Biker Boyz (2003)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Reggie Rock Bythewood |
|---|---|
| Genre | Action, Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2003-01-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 24.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 23.510.601 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (423 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kids Vater war ein großartiger Mechaniker und arbeitete für Smoke, den Motorradchampion, den alle nur „King of Cali“ nennen. Bei einem Rennunfall kam er ums Leben. Seitdem hat der junge Kid nur noch ein Ziel vor Augen: Er will Smoke den Titel als schnellster Motorradraser Südkaliforniens abnehmen.
Doch so einfach geht das nicht. Smoke führt die legendären „Black Knights“ an, und wer ihn herausfordern möchte, muss sich zunächst in verschiedenen Rennen als würdig erweisen. Kid fackelt nicht lange und gründet mit zwei guten Freunden eine eigene kleine Gang mit bunt gemischter Herkunft, die „Biker Boyz“. Von nun an geht es darum, sich in der Szene einen Namen zu machen und dem großen Duell Schritt für Schritt näherzukommen.
Entstehungsgeschichte
Reggie Rock Bythewood führte Regie bei diesem Film, der 2003 in die Öffentlichkeit kam. Die Besetzung umfasst Laurence Fishburne, Derek Luke, Orlando Jones und Djimon Hounsou. Ab 12 Jahren ist der Film freigegeben, er bleibt also trotz Rennunfällen und Rivalitäten für ein jugendliches Publikum zugänglich.
Die Konstellation der Geschichte ist klar umrissen: Ein junger Herausforderer tritt gegen einen etablierten Champion an, begleitet von zwei Freunden, die ihm beim Aufbau der eigenen Gang zur Seite stehen.
Hinter den Kulissen
Action und Drama greifen hier eng ineinander. Die Action liefern die Motorradrennen, das Drama speist sich aus Verlust und Trauer. Kids Antrieb ist nicht bloßer Ehrgeiz, sondern hängt mit dem Tod seines Vaters zusammen, der ausgerechnet im Umfeld jenes Mannes starb, den Kid nun besiegen will. Dadurch wird die sportliche Rivalität persönlich aufgeladen.
Die Welt der Gangs und Clubs folgt eigenen Regeln. Wer antreten will, muss sich hocharbeiten, Respekt verdienen und Loyalitäten aufbauen. Diese Struktur gibt der Handlung einen klaren Aufbau, bei dem jedes gewonnene Rennen eine Stufe auf dem Weg zum entscheidenden Kräftemessen darstellt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,4 von 10. Gestützt auf einige hundert Stimmen ergibt das ein eher freundliches, aber nicht herausragendes Urteil.
Vor 23 Jahren erschienen, gehört der Film zu jenen Actiondramen, in denen Geschwindigkeit und Rivalität mit einer Geschichte über Herkunft, Freundschaft und Vaterfiguren verknüpft werden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Laurence Fishburne als Smoke
- Derek Luke als Kid
- Orlando Jones als Soul Train
- Djimon Hounsou als Motherland
- Meagan Good als Tina
- Lisa Bonet als Queenie
- Kid Rock als Dogg
- Salli Richardson-Whitfield als Half & Half
- Vanessa Bell Calloway als Anita
- Brendan Fehr als Stuntman
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Verfügbarkeit
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