Beyond the Black Rainbow (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Panos Cosmatos |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-12-03 |
| Budget | 1.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (424 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tief im Inneren des rätselhaften Arboria-Instituts wird eine junge Frau namens Allan gefangen gehalten. Sie ist schön, aber sichtlich verstört, und ihr Geist steht unter der Kontrolle einer unheimlichen Technologie. Festgehalten wird sie von einem Arzt, der vorgeblich nach innerem Frieden sucht.
Tag für Tag wartet Allan schweigend auf die nächste Sitzung mit ihrem Therapeuten, dem zerrütteten Dr. Barry Nyle. Will sie entkommen, muss sie sich in die dunkelsten Winkel des Instituts vorwagen. Doch Nyle hat nicht vor, seine begabteste Schöpfung einfach ziehen zu lassen, zumal sie zugleich seine gefährlichste ist. Wie weit Allan auf ihrem Weg nach draußen kommt, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Panos Cosmatos schuf den Film, der 2010 erschien. Die Besetzung umfasst Michael J. Rogers, Eva Bourne, Scott Hylands und Marilyn Norry, ein Ensemble, das zur abgeschlossenen Welt des Instituts passt.
Der Film verbindet Science Fiction, Horror und Mystery und entwirft mit dem Institut einen Ort, der wie eine eigene, abgeschottete Welt wirkt.
Hinter den Kulissen
Jedes der drei Genres übernimmt eine erkennbare Aufgabe. Die Science Fiction steuert die Technologie bei, mit der Allans Geist kontrolliert wird. Der Horror entsteht aus der Gefangenschaft und aus der Figur eines Therapeuten, der selbst aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das Mystery-Element liegt im Institut selbst, dessen Zweck im Dunkeln bleibt.
Bemerkenswert ist die Rollenverteilung zwischen Arzt und Patientin. Nyle betrachtet Allan als seine Schöpfung, was die Beziehung von Anfang an als Machtverhältnis kennzeichnet. Dass sie schweigend auf die nächste Sitzung wartet, rückt Ohnmacht und Isolation in den Vordergrund. Eine solche Anlage lässt viel Raum für Atmosphäre, und sie macht die Flucht zu einer Bewegung durch Räume, die immer bedrohlicher werden.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,7 von 10. Das ist ein gespaltenes Ergebnis, gebildet aus einigen hundert Stimmen. Es spricht für einen Film, der nicht jedem gefällt, der aber ein Publikum findet, das sich auf seine Eigenheiten einlässt.
Seit der Veröffentlichung sind 16 Jahre vergangen. Im Grenzbereich zwischen Science Fiction und Horror gehört der Titel zu jenen Werken, die Rätsel lieber stehen lassen, als sie aufzulösen. Wer klare Antworten erwartet, wird hier weniger fündig als jemand, der sich von einer beklemmenden Stimmung tragen lassen will.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael J Rogers als Barry Nyle
- Eva Bourne als Elena
- Scott Hylands als Mercurio Arboria
- Marilyn Norry als Rosemary Nyle
- Rondel Reynoldson als Margo
- Ryley Zinger als Sentionaut
- Gerry South als Skinny Hesher
- Chris Gauthier als Fat Hesher
- Geoffrey Conder als Mutant
- Ronald Reagan als Self (archive footage)
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Verfügbarkeit
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