Battleship (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Berg |
|---|---|
| Genre | Thriller, Action, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 131 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-04-11 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 209.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 303.025.485 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (6.177 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vor Hawaii läuft ein internationales Flottenmanöver, als im Pazifik fremde Objekte niedergehen. Aus ihnen steigen Schiffe, die eine Energiekuppel über das Gebiet legen: Innerhalb der Kuppel sind einige Zerstörer eingeschlossen, außerhalb steht der Rest der Welt und kann nichts tun.
Der Marineoffizier Alex Hopper, der bis dahin vor allem durch Disziplinlosigkeit aufgefallen ist, muss die Führung übernehmen. Weil das Radar ausfällt, behelfen sich die Besatzungen mit Bojen, die Wasserbewegungen melden — und suchen den Gegner damit Feld für Feld ab. Am Ende wird die längst außer Dienst gestellte USS Missouri wieder in Gang gesetzt.
Entstehungsgeschichte
Der Film beruht auf dem Brettspiel "Schiffe versenken" von Hasbro, in dem zwei Spieler ein Raster abfragen. Die Rasterjagd mit den Bojen ist der direkte Übertrag dieser Spielmechanik in den Film — mehr Handlung gibt die Vorlage nicht her, weshalb der Rest hinzuerfunden werden musste.
Regie führte Peter Berg. Das Budget lag zwischen 209 und 220 Millionen Dollar.
Hinter den Kulissen
Die US-Marine unterstützte die Produktion in erheblichem Umfang: Es wirkten die aktiven Zerstörer USS John Paul Jones, USS Sampson und USS Benfold mit, dazu der japanische Zerstörer JS Myōkō. Als Statisten traten Soldaten verschiedener Einheiten auf, unter anderem von der Marinestation Mayport in Florida.
Gedreht wurde auf Maui und Oahu sowie in Kalifornien und Louisiana. Die Sängerin Rihanna gab hier als Geschützführerin Cora Raikes ihr Filmdebüt.
Einordnung & Wirkung
Weltweit spielte der Film 303 Millionen Dollar ein. Weil Produktions- und Werbekosten deutlich darüber lagen, wird der Verlust für Universal und Hasbro auf rund 150 Millionen Dollar geschätzt — damit gehört er zu den größten Fehlschlägen der Kinogeschichte.
Die Kritik war überwiegend ablehnend (33 Prozent bei Rotten Tomatoes, 41 von 100 bei Metacritic). Geblieben ist der Film vor allem als Beispiel dafür, wie weit der Versuch getrieben wurde, aus jeder bekannten Marke einen Großfilm zu machen: Ein Brettspiel ohne Figuren und ohne Geschichte war der Ausgangspunkt eines Films für über 200 Millionen Dollar.
Bilder








Besetzung & Stab
- Taylor Kitsch als Lieutenant Alex Hopper
- Alexander Skarsgård als Commander Stone Hopper
- Rihanna als Petty Officer Cora "Weps" Raikes
- Brooklyn Decker als Sam
- Tadanobu Asano als Captain Yugi Nagata
- Hamish Linklater als Cal Zapata
- Liam Neeson als Admiral Shane
- Peter MacNicol als Secretary of Defense
- John Tui als Chief Petty Officer Walter "The Beast" Lynch
- Jesse Plemons als Boatswain Mate Seaman Jimmy "Ordy" Ord
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Verfügbarkeit
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