Taylor Kitsch
Werdegang
Taylor Kitsch wurde am 8. April 1981 in Kelowna, British Columbia, geboren und ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er von 2006 bis 2011 durch die Rolle des Tim Riggins in der Serie Friday Night Lights. 2008 übernahm er die Rolle des Gambit in X-Men Origins: Wolverine. Für The Bang Bang Club spielte er 2009/2010 den Fotografen Kevin Carter, für John Carter vom Mars die Titelrolle, deren Dreharbeiten sich verzögerten, sodass er in der fünften Staffel von Friday Night Lights nur noch als Gastdarsteller auftrat. Bei Battleship und später bei Lone Survivor arbeitete er mit Regisseur Peter Berg zusammen, in Letzterem spielte er den Ex-Navy-SEAL Michael P. Murphy.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 14 Titel mit Taylor Kitsch verzeichnet, überwiegend Filme (9) gegenüber fünf Serien. Die Titel decken den Zeitraum von 2006 bis 2025 ab, also 19 Jahre, beginnend 25 Jahre nach seiner Geburt bis 44 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Kriegsfilm, Action und Drama über Western, Krimi und Komödie bis zu Science Fiction, Fantasy und Horror. Diese Vielfalt spricht für ein Wirken über mehrere Genres hinweg, ohne klare Festlegung auf eine bestimmte Rolle oder Sparte.
Einordnung
Die Bewertungen der vorliegenden Titel bewegen sich zwischen 5,6 und 8,7 von 10, bei einem Durchschnitt von 7,0. Der höchste Wert entfällt auf Friday Night Lights, während die schwächeren Bewertungen im Bereich der neueren oder weniger zentralen Produktionen liegen. Die Spanne von 19 Jahren zwischen dem ältesten und dem neuesten Titel zeigt eine über einen langen Zeitraum verteilte Präsenz im Katalog, ohne dass sich daraus eine Aussage über die Person selbst ableiten ließe.
Filmografie