Bad Moon (1996)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Red |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 77 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1996-11-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (303 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Fotograf reist beruflich nach Nepal und nimmt seine Freundin mit. Eines Nachts, während die beiden zusammen im Zelt sind, dringt ein Werwolf ein. Die Freundin stirbt bei dem Angriff. Der Fotograf überlebt, doch er trägt fortan das Mal des Werwolfs.
Zurück in den Vereinigten Staaten zieht er für eine Weile zu seiner Schwester und ihrem Sohn. Er sucht die Nähe seiner Familie und lädt sich kurzerhand selbst ein. Im Haus lebt auch ein Hund, der den Mann früher heiß geliebt hat, ihm nun aber mit Misstrauen begegnet. Offenbar riecht der Fotograf nicht mehr so wie früher, und der Hund nimmt ihn als Bedrohung wahr. Mit dieser Einschätzung scheint das Tier nicht falschzuliegen, denn als der Vollmond aufgeht, beginnt für die Familie eine gefährliche Zeit.
Entstehungsgeschichte
Eric Red führte Regie bei diesem Film aus dem Jahr 1996, der inzwischen 30 Jahre alt ist. Mariel Hemingway, Michael Paré, Mason Gamble und Hrothgar Mathews gehören zur Besetzung. Eine Freigabe ab 16 Jahren trägt dem Horroranteil Rechnung.
Hinter den Kulissen
Horror und Fantasy verbinden sich hier im Motiv des Werwolfs. Die Anlage verlagert den Schrecken dabei aus der fernen Wildnis in das vertraute Zuhause einer Familie. Die Bedrohung kommt nicht von außen, sondern lebt mitten unter den Menschen, die sie am meisten treffen könnte.
Bemerkenswert ist die Rolle des Hundes. Das Tier spürt früher als die Menschen, dass mit dem Heimkehrer etwas nicht stimmt, und wird damit zum Wächter der Familie. Diese Perspektive macht den Hund zu einer Art Frühwarnsystem, während die Schwester ihren Bruder aus familiärer Verbundenheit aufnimmt. Daraus entsteht eine Spannung zwischen Vertrauen und Instinkt. Auch der Mann selbst ist eine tragische Figur, denn er hat seine Freundin verloren und trägt nun eine Verwandlung in sich, die ihn zur Gefahr für seine Liebsten macht.
Einordnung & Wirkung
Das Publikum bewertet den Film mit durchschnittlich 6,7 von 10 Punkten, ein solides Ergebnis. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage.
30 Jahre nach seinem Erscheinen steht der Film für eine Variante des Werwolf-Horrors, die das Übernatürliche mit einem Familiendrama verknüpft. Wer Geschichten schätzt, in denen ein Tier das Unheil zuerst wittert, findet hier einen Vertreter dieser Richtung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mariel Hemingway als Janet Harrison
- Michael Paré als Uncle Ted
- Mason Gamble als Brett Harrison
- Hrothgar Mathews als Jerry Mills (aka "Flopsy")
- Ken Pogue als Sheriff Jenson
- Johanna Marlowe als Marjorie
- Julia Montgomery Brown als Reporter
- Gavin Buhr als Forest Ranger
- Primo the Dog als Thor
- Ken Kirzinger als The Werewolf
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Verfügbarkeit
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