Ausgeflogen (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Lisa Azuelos |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-03-13 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (261 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Héloïse ist Mutter dreier Kinder, doch im Zentrum steht ihre Jüngste: Jade, gerade achtzehn geworden, steht kurz davor, das Elternhaus zu verlassen und ihr Studium in Kanada zu beginnen. Während das Abitur naht und mit ihm der Abschied, gerät Héloïse zunehmend unter Druck. Sie beginnt, mit dem iPhone die gemeinsamen Momente festzuhalten, aus Angst, Erinnerungen könnten ihr entgleiten. Ihre Sorge, keinen Augenblick der verbleibenden Zeit zu verpassen, führt sie so weit, dass sie darüber fast vergisst, die Gegenwart mit der Leichtigkeit und Nähe zu leben, die die enge Beziehung zu ihrer Tochter immer ausgezeichnet hat.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2019 unter der Regie von Lisa Azuelos und ist als Komödie mit dramatischen Untertönen angelegt. In den Hauptrollen sind Sandrine Kiberlain, Thaïs Alessandrin, Victor Belmondo und Mickaël Lumière zu sehen. Freigegeben ist der Titel ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Komödie und Drama passt zu einer Geschichte, die von einer alltäglichen, aber emotional aufgeladenen Situation lebt: dem Auszug eines Kindes. Dass die Erzählung sich auf das Innenleben der Mutter konzentriert, die per Smartphone selbst zur Chronistin der gemeinsamen Zeit wird, verleiht dem Stoff eine persönliche, fast dokumentarische Note innerhalb der fiktiven Handlung. Die Konstellation aus mehreren Kindern, aber der besonderen Bindung an die Jüngste, macht deutlich, dass es hier weniger um ein allgemeines Familienporträt geht als um eine sehr spezifische Mutter-Tochter-Beziehung in ihrer letzten gemeinsamen Phase.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2019 sind mehrere Jahre vergangen, in denen der Titel offenbar kein großes Publikum in den Bewertungen angesammelt hat. Innerhalb der Tragikomödien über familiäre Abschiede und Loslassen reiht er sich thematisch ein, ohne dass die vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung innerhalb des Genres belegen würden.
Bilder




Besetzung & Stab
- Sandrine Kiberlain als Héloise
- Thaïs Alessandrin als Jade
- Victor Belmondo als Théo
- Mickaël Lumière als Louis
- Camille Claris als Lola
- Kyan Khojandi als Paul
- Arnaud Valois als Mehdi
- Patrick Chesnais als Jules
- Yvan Attal als Franck
- Marie Bouvet als Assistante de planning familial
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Verfügbarkeit
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