Attraction (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fjodor Bondartschuk |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 137 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-01-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.027.266 $ |
| Einspielergebnis | 19.454.845 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (940 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein mysteriöses außerirdisches Raumschiff geht in Moskau nieder, und große Teile der russischen Metropole liegen daraufhin in Schutt und Asche. Das Objekt in Form eines gigantischen Gyroskops war kurz zuvor während eines seltenen astronomischen Phänomens im Orbit der Erde aufgetaucht und dann aus unerklärlichen Gründen abgestürzt.
Ebenso unklar wie die Ursache bleibt zunächst, warum und mit welcher Absicht die Fremden gekommen sind. Ob sie ihr Wissen mit der Menschheit teilen oder den blauen Planeten erobern wollen, ist offen. Gewiss ist nur, dass einige Auserwählte nach einem Blick ins Innere des Schiffs ihre gesamte Existenz und den Ursprung der Menschheit infrage stellen. Andere wiederum, darunter jene, die beim Absturz Angehörige und Freunde verloren haben, wollen die Gäste schnellstmöglich wieder vertreiben.
Entstehungsgeschichte
Fjodor Bondartschuk inszenierte den 2017 erschienenen Film. Die Besetzung führt Irina Wladimirowna Starschenbaum, Alexander Petrov, Риналь Мухаметов und Oleg Menshikov auf. Mit einer Altersfreigabe von zwölf Jahren richtet sich das Werk an ein Publikum, das jünger ist, als der Zerstörungsgrad der Ausgangslage vermuten ließe.
Hinter den Kulissen
Vier Genres kommen zusammen: Drama, Liebesfilm, Science Fiction und Abenteuer. Diese Reihenfolge ist aufschlussreich, denn sie stellt das Zwischenmenschliche vor das Spektakel. Der Absturz liefert die Kulisse, die eigentliche Frage aber lautet, wie Menschen auf etwas reagieren, das sich ihrer Einordnung entzieht. Die Erzählung teilt ihr Personal dazu in zwei Lager, jene, die im Fremden eine Erweiterung ihres Weltbilds sehen, und jene, die im Fremden die Ursache ihres Verlusts erkennen. Dass die Handlung in einer benannten Großstadt spielt und nicht an einem beliebigen Ort, bindet das Geschehen an eine konkrete Umgebung und verschiebt den Maßstab vom Weltuntergang zur Nachbarschaft.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film im mittleren Feld. Neun Jahre nach dem Erscheinen ist die Beteiligung überschaubar geblieben. Innerhalb der Science Fiction gehört er zu den Arbeiten, die ein vertrautes Muster, die Ankunft des Unbekannten, in eine konkret benannte Großstadt verlegen; die Bewertung deutet an, dass die Verbindung von Drama und Schauwert nicht durchgehend trägt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Irina Starshenbaum als Yulya Lebedeva
- Alexander Petrov als Artyom (Tom)
- Rinal Mukhametov als Haakon / Khariton
- Oleg Menshikov als Colonel Lebedev
- Sergey Garmash als Vice-Prime Minister
- Nikita Kukushkin als Ruslan (Rus)
- Darya Rudenok als Svetlana Morozova
- Vilen Babichev als Police Special Forces
- Nikita Tarasov als Deputy Mikhail Petrovich
- Lyudmila Maksakova als Sofia
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Verfügbarkeit
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