Area 51 (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Oren Peli |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Science Fiction |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-05-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.556 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (663 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Gruppe Studenten setzt sich in den Kopf, ein militärisches Sperrgebiet in der Wüste von Nevada zu erkunden: das Gelände, das unter dem Namen „Area 51“ bekannt ist, im Süden des Bundesstaats, nicht weit von Las Vegas entfernt. Um den Ort ranken sich Gerüchte über eine geheim gehaltene Landung von Außerirdischen, und genau diese Gerüchte wollen die Freunde überprüfen. Sie rüsten sich mit eigenen Videokameras aus und dringen auf das abgelegene, eingezäunte Areal vor. Ihr Ziel ist es, als Enthüllungsjournalisten in die Geschichte einzugehen. Was sie in den Bunkern und Laboren der Anlage vorfinden, wird jedoch Teil von etwas, das weit über ihre Erwartungen hinausgeht. Ihre Aufnahmen bleiben als Zeugnis dessen zurück, was ihnen dort begegnet.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Oren Peli, der Regisseur von „Paranormal Activity“. Der Film kam 2015 heraus und ist ab 12 Jahren freigegeben. Vor der Kamera stehen Frank Novak, Reid Warner, Darrin Bragg und Ben Rovner. Die vier Darsteller tragen den Film als Gruppe, ohne dass eine einzelne Hauptfigur heraussticht.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Mystery und Science Fiction. Die Mystery-Komponente steckt bereits in der Ausgangslage, den Gerüchten um das Sperrgebiet; der Science-Fiction-Anteil ergibt sich aus dem Thema der außerirdischen Landung; der Horror liegt in dem, was die Studenten in den Bunkern erwartet. Erzählt wird im Found-Footage-Stil, also über die Aufnahmen, die die Figuren selbst mit ihren Kameras machen. Diese Erzählform bindet den Blick des Publikums an den Blick der Figuren: Man sieht nur, was die Kamera sieht, und weiß nie mehr als die Personen, die sie halten.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,0 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung genau in der Mitte der Skala, gestützt auf einige hundert Stimmen. Elf Jahre nach dem Erscheinen im Jahr 2015 gehört der Film zu den Found-Footage-Horrorfilmen, die einen realen, von Gerüchten umrankten Ort als Bühne nutzen. Der Reiz liegt weniger im Neuen als in der Frage, wie lange die Neugier der Figuren stärker bleibt als ihre Angst.
Bilder





Besetzung & Stab
- Frank Novak als Frank Novak
- Reid Warner als Reid
- Darrin Bragg als Darrin
- Ben Rovner als Ben
- Jelena Nik als Jelena
- David Thornsberry als Employee
- Amelia Thornsberry als Employee Daughter
- Jennefer Folsom als Jennefer Ludwigsen
- Roy Abramsohn als Jim Nelson
- Glenn Campbell als Glenn Campbell
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Verfügbarkeit
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