Arachnophobia (1990)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Frank Marshall |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1990-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 31.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 53.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (1.579 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein amerikanischer Fotograf begleitet Wissenschaftler in den venezolanischen Dschungel. Dort finden sie eine bislang unbekannte, außerordentlich aggressive Spinnenart.
Eine der Spinnen gelangt unbemerkt in seinen Rucksack und tötet ihn. Sein Leichnam wird nach Kalifornien überführt — und die Spinne reist im Sarg mit. In der Kleinstadt Canaima entkommt sie und paart sich mit einheimischen Arten.
Der neue Arzt der Stadt, Dr. Ross Jennings, hat panische Angst vor Spinnen.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Frank Marshall. Das Drehbuch schrieben Don Jakoby, Wesley Strick und Al Williams. Produziert wurde der Film von Kathleen Kennedy, Richard Vane und Steven Spielberg.
Jeff Daniels spielt Dr. Ross Jennings, John Goodman den Kammerjäger Delbert McClintock, Harley Jane Kozak die Molly Jennings und Julian Sands den Dr. James Atherton.
Die Kamera führte Mikael Salomon, den Schnitt Michael Kahn, die Musik stammt von Trevor Jones.
Gedreht wurde im Canaima-Nationalpark in Venezuela und in Cambria in Kalifornien. Der Film dauert 105 Minuten, kostete 31 Millionen Dollar und spielte in den Vereinigten Staaten 53 Millionen ein. Er ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Anlage ist klug gebaut: Der Mann, der das Problem lösen muss, ist derjenige, der es am wenigsten aushält. Seine Phobie ist keine Charakternote, sondern das Hindernis, um das der ganze Film kreist.
Der Tonfall ist dabei die entscheidende Wahl. Das Lexikon des internationalen Films nannte ihn einen Horrorfilm, der dem brutalen Schock den sanften Schauder vorzieht.
Prisma beschrieb dasselbe als brillante Mischung aus skurrilem Humor und Spinnen-Horror.
John Goodman als Kammerjäger liefert diesen Humor. Er ist die einzige Figur, die die Lage von Anfang an für lösbar hält.
Dass der Name der Kleinstadt derselbe ist wie der des venezolanischen Nationalparks, in dem gedreht wurde, verbindet Anfang und Hauptteil des Films.
Einordnung & Wirkung
Bei 31 Millionen Dollar Herstellungskosten spielte der Film allein in den Vereinigten Staaten 53 Millionen ein.
Die Beteiligung von Steven Spielberg als Produzent ordnet ihn ein: Es ist ein Film, der auf breite Wirkung angelegt ist und Schrecken dosiert.
Die Freigabe ab 16 Jahren wirkt aus heutiger Sicht streng für einen Film, dessen Kritik ihm gerade den sanften Schauder attestiert.
Was ihn bis heute wirksam macht, ist ein simpler Umstand: Er braucht kein Ungeheuer. Was er zeigt, gibt es in jedem Keller — nur kleiner und harmloser.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeff Daniels als Ross Jennings
- Harley Jane Kozak als Molly Jennings
- John Goodman als Delbert McClintock
- Julian Sands als Dr. James Atherton
- Brian McNamara als Chris Collins
- Stuart Pankin als Sheriff Parsons
- Henry Jones als Dr. Sam Metcalf
- Peter Jason als Henry Beechwood
- Mark L. Taylor als Jerry Manley
- James Handy als Milton Briggs
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Verfügbarkeit
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