Air Force One (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wolfgang Petersen |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller |
| Laufzeit | 124 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-07-25 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 85.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 315.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (3.431 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Air Force One ist im Grunde kein Flugzeug, sondern eine fliegende Festung: Die Spezial-Boeing des amerikanischen Präsidenten James Marshall ist so gebaut, dass sie selbst einem direkten Raketenangriff standhält. Der Angriff kommt dann von innen. Der Terrorist Ivan Korshunov hat sich mit einer Gruppe eiskalter Killer an Bord geschlichen, um den Präsidenten zu entführen. Sein Ziel ist die Freipressung des gefürchteten Generals Radek und die Gründung eines zweiten russischen Reiches. Korshunov bringt Maschine und Besatzung brutal in seine Gewalt, mit einer Ausnahme: Marshall gelingt es, sich zu verstecken. Von dort aus beginnt er einen Ein-Mann-Krieg, bei dem nicht nur das Leben seiner Familie auf dem Spiel steht.
Entstehungsgeschichte
Wolfgang Petersen inszenierte den Film, der 1997 herauskam. Harrison Ford spielt den Präsidenten, Gary Oldman den Gegenspieler, Glenn Close und Wendy Crewson vervollständigen die Besetzung. Ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Action und Thriller, und die Anlage macht sich eine Beschränkung zunutze, die andere Filme scheuen: Alles spielt in einem Flugzeug. Der Raum ist geschlossen, die Zahl der Beteiligten begrenzt, ein Rückzug unmöglich. Daraus entsteht die Katz-und-Maus-Struktur, die den Film trägt, denn beide Seiten wissen voneinander, ohne einander sofort finden zu können. Die zweite Besonderheit ist die Doppelrolle der Hauptfigur: Sie ist zugleich Staatsoberhaupt und Familienvater, und die Entführung setzt beides gegeneinander. Dass die Maschine als unangreifbar eingeführt wird, macht die Bedrohung von innen umso wirksamer.
Einordnung & Wirkung
6,5 von 10 Punkten aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ordnen den Film über dem Durchschnitt ein, gestützt auf eine belastbare Beteiligung. Für einen Titel, dessen Erscheinen 29 Jahre zurückliegt, ist diese Zahl an Bewertungen ein Hinweis darauf, dass er weiterhin gesehen wird. Im Genre bleibt er ein häufig aufgerufener Vertreter des Actionthrillers mit begrenztem Schauplatz, jener Bauweise, bei der die Enge des Raums die Spannung erzeugt und nicht die Zahl der Schauplätze.
Bilder








Besetzung & Stab
- Harrison Ford als James Marshall
- Gary Oldman als Ivan Korshunov
- Glenn Close als Kathryn Bennett
- Wendy Crewson als Grace Marshall
- Liesel Matthews als Alice Marshall
- Paul Guilfoyle als Lloyd Shepherd
- Xander Berkeley als Agent Gibbs
- William H. Macy als Major Caldwell
- Dean Stockwell als Walter Dean
- Tom Everett als Jack Doherty
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Verfügbarkeit
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