A Good Person (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Zach Braff |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 128 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-03-23 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 2.196.991 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (460 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Allison hatte einmal alles, was ein erfolgreiches Leben verspricht, und eine glänzende Zukunft vor sich. Dann geriet sie in eine unvorstellbare Tragödie, bei der die Tochter von Daniel ums Leben kam. Die beiden werden zusammengebracht, zwei Menschen, die durch dasselbe Unglück verbunden sind, aber auf ganz unterschiedlichen Seiten davon stehen.
Daniel ist von Trauer gezeichnet und zieht zugleich seine Enkelin groß, die bereits im Teenageralter ist. Allison wiederum sucht nach Erlösung. Aus dieser schwer belasteten Ausgangslage entwickelt sich etwas, womit keiner von beiden gerechnet hätte. Freundschaft, Vergebung und Hoffnung, so deutet die Geschichte an, können auch dort wachsen, wo man sie am wenigsten erwartet.
Entstehungsgeschichte
Zach Braff hat den Film 2023 als Regisseur verantwortet. Florence Pugh und Morgan Freeman werden als Erste in der Besetzung genannt, gefolgt von Molly Shannon und Celeste O'Connor. Dass eine junge Frau und ein älterer Mann an der Spitze stehen, entspricht der Anlage der Geschichte, die eine Frau mit verlorener Zukunft und einen trauernden Großvater zusammenführt. Mit einer Freigabe ab 16 Jahren richtet sich das Drama an ein erwachsenes Publikum und an ältere Jugendliche.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama. Das passt zu einer Geschichte, die ihre Spannung nicht aus äußeren Ereignissen bezieht, sondern aus der Frage, wie Menschen nach einem Verlust weiterleben. Der Titel „A Good Person“ legt die moralische Dimension offen: Er fragt, was einen Menschen gut macht, wenn er Schuld auf sich geladen hat oder sich schuldig fühlt.
Die Konstellation ist spannungsvoll gebaut. Eine Frau, die an einer Tragödie beteiligt war, und ein Mann, der dadurch seine Tochter verloren hat, kommen einander nahe, obwohl alles zwischen ihnen steht. Die Enkelin steht zwischen den Generationen und verbindet die Trauer mit dem Alltag des Heranwachsens.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 7,0 von 10 und damit im guten Bereich. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen und ist deshalb als erste Tendenz zu lesen. Das Erscheinen liegt erst 3 Jahre zurück. Im Feld der Trauer- und Versöhnungsdramen erzählt der Film von Schuld und Vergebung, ohne die Last des Ausgangsereignisses kleinzureden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Florence Pugh als Allison
- Morgan Freeman als Daniel
- Molly Shannon als Diane
- Celeste O'Connor als Ryan
- Zoe Lister-Jones als Simone
- Chinaza Uche als Nathan
- Toby Onwumere als Jesse
- Nichelle Hines als Molly
- Ignacio Diaz-Silverio als Quinn
- Alex Wolff als Mark
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Verfügbarkeit
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