2 Tage in New York (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Julie Delpy |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.653.792 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (316 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Jahre sind vergangen, seit Marion und Jack ein Wochenende bei ihrer Familie in Paris verbracht haben. Inzwischen hat sich einiges verändert. Die Fotografin lebt mit ihrem Sohn, ihrem neuen Lebensgefährten Mingus und dessen Tochter in New York. Ihr Alltag ist etwas vorhersehbar geworden, doch in Mingus glaubt Marion einen witzigen, nachsichtigen und verständnisvollen Partner gefunden zu haben.
Diese Ruhe hält nicht lange. Marions kauziger Vater, ihre neurotische Schwester Rose und deren unhöflicher Ex-Freund Manu reisen an und quartieren sich für ein Wochenende bei ihr ein. Der Kulturschock lässt nicht auf sich warten, und die Verwandtschaft beweist einmal mehr, dass zwei Tage genügen, um ein ganzes Leben gründlich durcheinanderzuwirbeln.
Entstehungsgeschichte
Julie Delpy führte Regie und spielt zugleich selbst mit. Der Film kam 2012 heraus. Neben ihr stehen Chris Rock, Albert Delpy und Kate Burton vor der Kamera. Mit der Freigabe ab zwölf Jahren richtet sich die Komödie an ein breites Publikum.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm treffen hier aufeinander, und die Mischung passt zum Stoff. Der Humor entsteht aus peinlichen Situationen und Missverständnissen, das Drama aus der Frage, ob eine noch junge Patchworkfamilie diesen Belastungstest übersteht, und die Liebesgeschichte aus der Beziehung zwischen Marion und Mingus.
Der Titel steckt den Rahmen eng ab: zwei Tage, eine Wohnung, zu viele Menschen. Diese räumliche und zeitliche Verdichtung ist ein klassisches Mittel, um Konflikte zuzuspitzen. Hinzu kommt der Zusammenprall zweier Welten, wenn die französische Familie auf den amerikanischen Alltag trifft. Dass die Regisseurin selbst mitspielt, gibt dem Film eine persönliche Note. Der Rückblick auf das frühere Wochenende in Paris zeigt zudem, dass die Figuren eine gemeinsame Vorgeschichte mit dieser Familie haben, die in die neuen Spannungen hineinwirkt.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt ein gemischtes Echo. Ein Teil des Publikums hatte offenbar Freude an dem Chaos, ein anderer blieb zurückhaltend.
Vierzehn Jahre nach dem Erscheinen steht die Komödie für jene Spielart des Familienfilms, die kulturelle Unterschiede und Verwandtschaftsstress zu einem kurzen, turbulenten Ausnahmezustand verdichtet.
Bilder





Besetzung & Stab
- Julie Delpy als Marion
- Chris Rock als Mingus
- Albert Delpy als Jeannot
- Kate Burton als Bella
- Dylan Baker als Ron
- Daniel Brühl als The Oak Fairy
- Alexia Landeau als Rose
- Alexandre Nahon als Manu
- Talen Ruth Riley als Willow
- Owen Shipman als Lulu
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Verfügbarkeit
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