クリーピー 偽りの隣人 (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kiyoshi Kurosawa |
|---|---|
| Genre | Krimi, Drama, Horror |
| Laufzeit | 130 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-18 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (225 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Takakura hat einen Angriff eines Psychopathen nur knapp überlebt und zieht sich aus dem aktiven Polizeidienst zurück. Als Dozent für Kriminalpsychologie an einer Universität sucht er ein ruhigeres Leben, doch der Drang, die Beweggründe von Straftätern zu verstehen, lässt ihn nicht los. Als sein früherer Kollege Nogami ihn bittet, einen alten, ungelösten Fall neu aufzurollen, zögert Takakura nicht lange und lässt sich wieder in eine Ermittlung hineinziehen, die ihn näher an eine Bedrohung heranführt, als ihm bewusst ist.
Entstehungsgeschichte
„Creepy“ entstand 2016 unter der Regie von Kiyoshi Kurosawa. Die Hauptrollen übernehmen Hidetoshi Nishijima, Yuko Takeuchi, Teruyuki Kagawa und Haruna Kawaguchi. Der Film ist als Kriminal-, Drama- und Horrorproduktion angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Krimi, Drama und Horror deutet an, dass es hier weniger um klassische Schockmomente geht als um eine schleichende, psychologisch grundierte Bedrohung. Ein Ex-Ermittler, der sich in die akademische Analyse von Verbrechen zurückgezogen hat, aber von seiner Vergangenheit eingeholt wird, ist eine Anlage, die Spannung aus der Distanz zwischen Beobachtung und persönlicher Verstrickung zieht. Dass die Handlung über einen alten, wieder aufgerollten Fall hinaus offenbar auch in die nähere Nachbarschaft der Figuren hineinreicht, legt der Titel nahe, der von einem „falschen Nachbarn“ spricht – ein Hinweis darauf, dass die eigentliche Gefahr näher liegt, als es die Ermittlungsarbeit zunächst vermuten lässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,7 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Creepy“ im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Massenrezeption ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, was den Film in eine Phase des japanischen Genrekinos einordnet, die psychologische Spannung stärker gewichtet als reine Schockeffekte. Innerhalb der Bandbreite von Krimi-Horror-Hybriden steht er damit für einen ruhigeren, auf Verunsicherung statt auf offene Gewalt setzenden Ansatz.
Bilder








Besetzung & Stab
- Hidetoshi Nishijima als Takakura Koichi
- Yuko Takeuchi als Takakura Yasuko
- Teruyuki Kagawa als Masayuki
- Haruna Kawaguchi als Honda Saki
- Masahiro Higashide als Nogami
- Ryoko Fujino als Mio
- Takashi Sasano als Tanimoto
- Masahiro Toda als Okawa
- Michie Ikeda als Saki's Grandmother
- Naoko Satô als Tanaka
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Verfügbarkeit
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