The Finder (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Idee | Hart Hanson |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 43 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-01-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (187 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Walter Sherman, Irak-Veteran mit einem besonderen Gespür fürs Aufspüren verlorener Dinge und Menschen, bringt einer bekannten Musikergröße eine verschwundene Gitarre zurück. Aus diesem Auftrag erwächst ein weit größerer Fall: Ein Jugendlicher bittet Walter um Hilfe, seinen verschwundenen Vater zu finden, einen Militärpiloten und Kriegshelden, dessen Flugzeug während eines nicht näher bekannten Einsatzes vom Radar verschwand. Walter wendet sich an die US-Marshal Isabel Zambada, um an vertrauliche Informationen über den vermissten Colonel zu kommen. Die Spur führt in ein Umfeld, das mit einem Drogenhändler und dessen illegaler Ladung verknüpft ist. Gemeinsam mit dem jungen Leo verfolgt Walter diese unerwartete Verbindung und stößt dabei nicht nur auf das abgestürzte Flugzeug, sondern auch auf den eigentlichen Zweck des Flugs.
Entstehungsgeschichte
Die Serie entstand 2012 nach einer Idee von Hart Hanson. In den Hauptrollen sind Geoff Stults als Walter Sherman, Michael Clarke Duncan, Maddie Hasson und Mercedes Mason zu sehen. Die Serie ist als Drama angelegt und ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus einem Kriegsveteranen mit ungewöhnlichem Spürsinn und einem Jugendlichen auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater verbindet einen persönlichen, emotionalen Kern mit den Elementen eines Kriminalfalls. Die Verknüpfung eines militärischen Vermisstenfalls mit organisiertem Drogenhandel deutet darauf hin, dass die Geschichte bewusst mehrere Ebenen verschränkt: familiäres Drama, militärische Vergangenheit und kriminelle Gegenwart. Der Gastauftritt einer realen Musikpersönlichkeit zu Beginn setzt einen eher leichten Ton, der sich im Verlauf der Handlung zu einem ernsteren Ton hin verschiebt, wenn es um Verlust, Krieg und die Suche nach Wahrheit geht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,1 bei einer noch schmalen Bewertungsbasis zeigt sich, dass die Serie ein kleines, aber vergleichsweise wohlwollendes Publikum gefunden hat. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, was die Serie in eine frühere Phase des Dramaformats mit Ermittlerfigur einordnet. Innerhalb des Dramagenres positioniert sich der Titel durch die Kombination aus persönlicher Spurensuche und größerem kriminellem Hintergrund als Fall, der über den Einzelauftrag hinausweist, ohne dabei den Fokus auf die menschliche Geschichte des suchenden Jugendlichen zu verlieren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Geoff Stults als Walter Sherman
- Maddie Hasson als Willa Monday
- Mercedes Mason als Isabel Zambada
- Michael Clarke Duncan als Leo Knox
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Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.