Michael Clarke Duncan
Werdegang
Michael Clarke Duncan wurde am 10. Dezember 1957 in Chicago, Illinois, geboren und starb am 3. September 2012 in Los Angeles. Seinen ersten großen Filmauftritt hatte er in Armageddon – Das jüngste Gericht, während dessen Dreharbeiten 1998 er Bruce Willis kennenlernte, der ihm später zu seiner bekanntesten Rolle verhalf: John Coffey in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile, die ihm eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller einbrachte. Weitere Rollen spielte er unter anderem in The Scorpion King, Planet der Affen und in der Comic-Verfilmung Daredevil als Wilson Fisk, genannt Kingpin. Neben Filmrollen übernahm er auch Sprechrollen in Videospielen sowie Gastauftritte in Serien wie CSI: NY und Two and a Half Men. In Bones – Die Knochenjägerin spielte er Leo Knox, eine Figur, die er im Spin-off The Finder weiterführte.
Filmografie bei uns
Bei uns sind elf Titel von Michael Clarke Duncan verzeichnet, davon zehn Filme und eine Serie. Sie stammen aus den Jahren 1999 bis 2012, decken also eine Zeitspanne von 13 Jahren ab. Der erste Titel entstand, als er 42 Jahre alt war, der letzte, als er 55 war. Die Genres reichen von Drama und Krimi über Fantasy, Abenteuer und Action bis zu Familie, Komödie, Science Fiction und Thriller – eine breite Streuung, die für ein vielseitiges Schauspielprofil spricht, ohne Schwerpunkt auf ein einzelnes Genre.
Einordnung
Die Bewertungen der elf Titel liegen zwischen 5,3 und 8,6 von 10, im Schnitt bei 6,4. Die beiden Ausreißer nach oben sind The Green Mile und die deutsche Fassung Die grüne Meile mit 8,5 und 8,6 von 10, deutlich über dem sonstigen Niveau der restlichen Titel, die sich meist im Bereich zwischen 5,3 und 6,3 bewegen. Zwischen dem ältesten und dem jüngsten Titel in unserem Katalog liegen 13 Jahre.