Kirk Douglas
Werdegang
Kirk Douglas wurde am 9. Dezember 1916 als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren. Ab den 1950er Jahren zählte er zu den erfolgreichsten Vertretern der internationalen Filmgeschichte und stand seit den 1940er Jahren in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Zu seinen bedeutendsten Erfolgen als Charakterdarsteller gehörten die Rolle des kalten und skrupellosen Journalisten in „Reporter des Satans" sowie die Darstellung Vincent van Goghs im gleichnamigen Film. Populär wurde er zudem mit Filmen wie „20.000 Meilen unter dem Meer", „Spartacus", „Der letzte Countdown" und „Archie und Harry". 1996 erhielt Douglas den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk, eine Auszeichnung, die auch seine künstlerische Praxis würdigte, häufig Rollen zu übernehmen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprachen. 2001 wurde er bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählte die Komödie „Diamonds" von 2002. 2004 wurde in Palm Springs eine Straße nach ihm benannt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Kirk Douglas als Schauspieler verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie stammen aus den Jahren 1946 bis 1982, decken also eine Spanne von 36 Jahren ab. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Kriegsfilm, Drama und Historie über Abenteuer, Krimi und Thriller bis zu Science Fiction, Western und Action, was auf eine vielseitige Karriere quer durch unterschiedliche Stoffe hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 6,4 und 8,3 bei einem Schnitt von 7,1, was insgesamt für eine solide bis gute Aufnahme dieser Filme spricht. Der erste Titel im Katalog erschien 30 Jahre nach seiner Geburt, der letzte 66 Jahre danach, sodass die verzeichnete Filmografie einen Großteil seines Schaffens über mehrere Jahrzehnte abbildet.
Filmografie