Amanda Peet
Werdegang
Amanda Peet wurde am 11. Januar 1972 in New York City geboren. Ihr Filmdebüt gab sie 1995 in Craig Singers Science-Fiction-Film „Animal Room". Danach folgten Rollen in Liebeskomödien wie „She's the One" und „Tage wie dieser" sowie Auftritte in Serien wie „Seinfeld" und „Chaos City". Über Independent-Produktionen wie „Auf der Strecke geblieben" und „Touch Me" erweiterte sie ihr schauspielerisches Repertoire. Eine Nebenrolle in „Leben und lieben in L.A." brachte sie an die Seite etablierter Darsteller wie Sean Connery und Ellen Burstyn. Mit der Hauptrolle in der Serie „Jack & Jill" (1999–2001) wurde sie einem breiteren Publikum bekannt. 2000 überzeugte sie in „Keine halben Sachen" neben Bruce Willis und Matthew Perry, eine Rolle, die sie 2004 in der Fortsetzung wiederholte. Weitere Stationen waren „High Crimes", „Igby", „Identität", „Was das Herz begehrt", „Melinda und Melinda", „So was wie Liebe", „Syriana", „Dein Ex – Mein Albtraum" und 2009 die Hauptrolle in Roland Emmerichs „2012".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 18 Titel mit Amanda Peet als Schauspielerin verzeichnet, überwiegend Filme (14), dazu vier Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 2000 bis 2025 ab, also 25 Jahre, was einem Abstand von 28 Jahren zum Geburtsjahr beim frühesten und 53 Jahren beim jüngsten Titel entspricht. Genremäßig zeigt sich eine breite Streuung: Drama, Komödie und Liebesfilm treten am häufigsten auf, ergänzt durch Krimi, Thriller, Mystery, Action, Science Fiction, Abenteuer, Familie und Fantasy.
Einordnung
Die Bewertungen der Titel liegen zwischen 5,2 und 7,7, im Schnitt bei 6,4. Die höchsten Werte erreichen „Studio 60 on the Sunset Strip" (7,7) und „So was wie Liebe" (7,5), während einige spätere Produktionen wie „Voll Abgezockt" (5,2) am unteren Ende liegen. Die Spannweite der Bewertungen über den langen Zeitraum von 25 Jahren zeigt eine gleichmäßig durchschnittliche bis leicht überdurchschnittliche Aufnahme der Titel in unserer Bewertung, ohne extreme Ausschläge nach oben oder unten.
Filmografie