Zickenterror - Der Teufel ist eine Frau (2001)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dennis Dugan |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Liebesfilm |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2001-02-09 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 22.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 19.351.569 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (652 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Judith ist attraktiv, Psychologin und dabei so zickig wie kaltschnäuzig — nur sieht das niemand, der verliebt ist. Darren jedenfalls sieht es nicht. Seine besten Freunde Wayne und J.D. sehen es umso deutlicher und beschließen, ihn vor einer Dummheit zu bewahren. Ihr Plan ist so einfach wie strafbar: Judith, inzwischen Darrens Verlobte, wird kurzerhand entführt und so lange festgehalten, bis die beiden ihren Freund anderweitig verkuppelt haben. Zurückkommen soll er mit Sandy, seiner Freundin aus Schulzeiten — dabei drängt die Zeit, denn Sandy steht kurz davor, in ein Kloster einzutreten. Womit die Kumpel nicht gerechnet haben: Die Entführte macht ihnen das Leben zur Hölle. Zwischen Rettungsaktion und Übergriff verläuft dabei von Anfang an keine klare Linie.
Entstehungsgeschichte
Dennis Dugan inszenierte den 2001 herausgekommenen Film. Steve Zahn, Jack Black, Jason Biggs und Amanda Peet übernahmen die Hauptrollen. Mit einer Freigabe ab zwölf Jahren bleibt der Stoff trotz Entführung im gemäßigten Rahmen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Krimi und Liebesfilm, und die Mischung erklärt sich aus einer einzigen Entscheidung: Eine Straftat wird als Freundschaftsdienst erzählt. Der Krimi liefert nur die Mechanik — Entführung, Versteck, drohende Entdeckung —, während die Komödie darüber entscheidet, wie ernst das genommen wird. Der Liebesfilm wiederum sorgt für das Ziel, auf das alles zulaufen soll. Reizvoll ist die Umkehrung: Die Gefangene behält die Oberhand über ihre Entführer, womit sich die Machtverhältnisse gegen die Anlage der Geschichte stellen. Vier tragende Rollen entsprechen der Konstellation genau: drei Freunde und die Frau, gegen die sich alles richtet.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 5,8 von 10 fällt zurückhaltend aus, und die Stimmenzahl bleibt im dreistelligen Bereich. 25 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film jener Spielart der Komödie zuordnen, die Freundschaft unter Männern zum eigentlichen Gegenstand macht und die Beziehung nur als Anlass dafür nutzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Zahn als Wayne Lefessier
- Jack Black als J.D. McNugent
- Jason Biggs als Darren Silverman
- Amanda Peet als Judith Fessbeggler
- Amanda Detmer als Sandy
- R. Lee Ermey als Coach
- Neil Diamond als Self
- Kyle Gass als Bar Dude
- Andrew McIlroy als Waiter
- Norman Armour als Minister
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Verfügbarkeit
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