Zwei ungleiche Freunde (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Olivier Nakache |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-02-23 |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (104 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Claude und Serge verbindet eine Freundschaft, die vor allem aus einer gemeinsamen Erfolglosigkeit besteht: Beide scheitern beim Versuch, eine Beziehung zu führen, allerdings aus entgegengesetzten Gründen. Claude ist so schüchtern, dass er kaum den ersten Schritt auf eine Frau zu wagt, während Serge zu unstet ist, um bei einer einmal begonnenen Verbindung zu bleiben. Gemeinsam ziehen die beiden los, um doch noch die passende Partnerin zu finden, und geraten dabei in immer schrägere Situationen – von der Selbsthilfegruppe über Speed-Dating-Abende bis hin zu Hochzeitsfeiern, auf denen sie eigentlich gar nichts zu suchen haben. Die Suche nach der großen Liebe wird so zu einer Aneinanderreihung kurioser Episoden, in denen weniger das Ziel als der gemeinsame Weg der beiden Freunde im Mittelpunkt steht.
Entstehungsgeschichte
"Zwei ungleiche Freunde" entstand 2005 unter der Regie von Olivier Nakache. In den Hauptrollen sind Jean-Paul Rouve und Jonathan Lambert als das ungleiche Freundespaar zu sehen, an ihrer Seite stehen Annie Girardot und Isabelle Renauld. Der Film ist als Komödie angelegt.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangskonstellation – zwei Freunde mit gegensätzlichen Temperamenten, die am selben Problem scheitern – ist eine klassische Komödienanlage: Sie erlaubt es, ein Thema aus zwei entgegengesetzten Perspektiven durchzuspielen, ohne dass eine der beiden Figuren allein die Geschichte tragen muss. Die episodische Struktur, die von der Selbsthilfegruppe bis zur fremden Hochzeitsfeier reicht, deutet darauf hin, dass der Film weniger auf eine durchgehende Romanze setzt als auf eine Kette wechselnder Situationen, in denen Claude und Serge ihre jeweiligen Schwächen immer wieder unter neuen Vorzeichen ausspielen. Die Suche nach der Liebe fungiert dabei eher als roter Faden für eine Reihe komischer Begegnungen denn als zielgerichtete Handlung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 bei einer noch recht überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Feld dessen, was Beziehungskomödien seines Zuschnitts üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an der schmalen Bewertungsbasis grundlegend etwas geändert hätte. Innerhalb des Komödiengenres reiht sich der Film damit als eine von vielen Variationen des Freundschafts- und Beziehungsthemas ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Stellung ablesen ließe.
Bilder

Besetzung & Stab
- Jean-Paul Rouve als Claude Mendelbaum
- Annie Girardot als Mme Mendelbaum
- Jonathan Lambert als Totof
- Isabelle Renauld als Sophie
- Yves Jacques als Germain
- Xavier de Guillebon als Philippe
- Valérie Benguigui als Eva
- Gérard Depardieu als Serge
- Lionel Abelanski als Daniel
- Mar Sodupe als Julia Marquez
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Verfügbarkeit
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