Zone 3 (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Cédric Jimenez |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Action |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-10-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 11.348.181 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (357 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris im Jahr 2045. Über die Bevölkerung der Hauptstadt wacht eine künstliche Intelligenz namens Alma. Die Stadt ist in drei Zonen geteilt, und in jeder von ihnen lebt jeweils dieselbe soziale Schicht. Die Grenzen zwischen den Zonen sind damit zugleich Grenzen zwischen gesellschaftlichen Klassen.
Eines Tages wird der Schöpfer der künstlichen Intelligenz ermordet. Mit den Ermittlungen werden zwei Polizisten betraut, die aus unterschiedlichen Teilen dieser Ordnung stammen: Salia, eine Polizistin aus Zone 2, und Zem, ein Polizist aus Zone 3. Gemeinsam sollen sie aufklären, wer den Mann getötet hat, dessen Erfindung das Leben aller Bewohner bestimmt. Wohin ihre Ermittlungen führen, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Cédric Jimenez drehte den Film, der 2025 erschien und im Englischen „Dog 51“ heißt. Gilles Lellouche, Adèle Exarchopoulos, Louis Garrel und Romain Duris bilden die Besetzung. Mit vier Hauptdarstellern setzt der Film auf ein Ensemble, das den Konflikt zwischen den Zonen personell breit auffächern kann.
Die Freigabe ab 16 Jahren entspricht einem Stoff, in dem ein Mord und ein Überwachungsstaat den Rahmen bilden.
Hinter den Kulissen
Thriller, Science-Fiction und Action treffen aufeinander. Die Science-Fiction liefert die Zukunftsvision einer durch künstliche Intelligenz kontrollierten Stadt, der Thriller die Mordermittlung, die Action die Konfrontation, die aus beidem entsteht.
Die Anlage der Geschichte verbindet einen klassischen Kriminalfall mit gesellschaftlichen Fragen. Die Aufteilung in Zonen nach sozialer Schicht macht Ungleichheit sichtbar und räumlich greifbar. Das Ermittlerpaar aus verschiedenen Zonen trägt diese Trennung direkt in die Zusammenarbeit hinein, sodass Herkunft und Perspektive zum Konfliktstoff werden. Der Mord am Schöpfer der KI stellt zugleich die Frage, wie sicher ein System ist, das alles überwacht, und wem es tatsächlich dient.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung liegt bei 6,1 von 10 und damit im mittleren Bereich. Sie beruht auf einigen hundert Stimmen. Seit dem Erscheinen ist erst ein Jahr vergangen, der Film gehört also zu den neuesten Titeln seines Genres.
Im Feld der Science-Fiction-Thriller steht er für Zukunftsentwürfe, die Überwachung durch künstliche Intelligenz und soziale Spaltung mit einer Kriminalhandlung verknüpfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Gilles Lellouche als Zem Brecht
- Adèle Exarchopoulos als Salia Malberg
- Louis Garrel als Jon Mafram
- Romain Duris als Théo Rimarval
- Valeria Bruni Tedeschi als Irina Mitrovna
- Stéphane Bak als Cal
- Hugo Dillon als Luc
- Artus als Malik Bouzid
- Mélanie Berthinier als Charline
- Daphné Patakia als Amel
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Verfügbarkeit
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