Zeit zu leben (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alex Kurtzman |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-06-29 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.434.778 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (672 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sam hat eine Geschäftsidee, aber kein Geld, um sie umzusetzen. Die Gelegenheit scheint sich zu ergeben, als er vom Tod seines Vaters erfährt und sich herausstellt, dass dieser ihm 150.000 Dollar hinterlassen hat.
Der Betrag ist an eine Bedingung geknüpft. Mit dem Geld soll Sam sich um seine Schwester Frankie kümmern, von deren Existenz er bis dahin nicht das Geringste wusste. Hin- und hergerissen zwischen der Chance, die das Erbe bedeutet, und der Verpflichtung, die daran hängt, lernt er Frankie kennen und beginnt damit zugleich eine Reise in eine Vergangenheit, die ihm unbekannt war.
Entstehungsgeschichte
Alex Kurtzman führte bei dem 2012 erschienenen Drama Regie. Chris Pine, Elizabeth Banks, Olivia Wilde und Michelle Pfeiffer bilden die Besetzung. Bereits ab sechs Jahren darf der Film gesehen werden.
Hinter den Kulissen
Der Film bleibt bei einem einzigen Genre, und die Anlage stützt das: kein Nebenstrang, der die Konstellation entlastet, sondern eine Familiengeschichte, die sich an einer Entdeckung entzündet. Der Kunstgriff besteht darin, dass die Erzählung über eine Information verfügt, die eine der beiden Hauptfiguren nicht hat. Daraus entsteht Spannung ohne Bedrohung: Man weiß, worauf jedes Gespräch hinausläuft, und wartet auf den Moment, in dem es ausgesprochen wird.
Die Besetzung mit vier gleichgewichtigen Namen deutet auf ein Ensemble aus zwei Generationen hin, wie es Erzählungen über Erbe und Herkunft nahelegen. Dass die Freigabe so niedrig angesetzt ist, verweist auf einen Umgang mit Trauer und Familienkonflikt, der ohne drastische Mittel auskommt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,8 von 10 liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld, bei einer Bewertungsbasis, die dreistellig bleibt. 14 Jahre nach dem Erscheinen wirkt der Stoff wenig gealtert, weil er an keiner technischen oder zeitgeschichtlichen Besonderheit hängt. Innerhalb des Familiendramas gehört der Film zu den ruhigeren Vertretern: Der Konflikt liegt nicht in einem Ereignis, sondern in dem, was jemand über Jahre verschwiegen hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chris Pine als Sam Harper
- Elizabeth Banks als Frankie Davis
- Olivia Wilde als Hannah
- Michelle Pfeiffer als Lillian Harper
- Mark Duplass als Ted
- Devin Brochu als Simon
- Barbara Eve Harris als Mrs. Haney
- Dean Chekvala als Jerry
- Sara Mornell als Dr. Amanda Goldstein
- Michael Hall D'Addario als Josh Alan Davis
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Verfügbarkeit
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