Zauber der Liebe (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Benton |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-09-28 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 3.504.875 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (271 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer kleinen, verschlafenen Provinzstadt gilt der Philosophie-Professor Harry als eine Art Beziehungsexperte. Seit Ewigkeiten glücklich verheiratet, besitzt er einen untrüglichen Blick für die Liebe und erkennt sie oft schon, bevor die Betroffenen selbst etwas davon ahnen. Für seine Mitmenschen hat er stets ein offenes Ohr: Der glücklose Coffeeshop-Besitzer Bradley muss miterleben, wie sich seine junge Frau in eine Baseballspielerin aus dem gegnerischen Team verliebt. Die junge Chloe stürzt sich mutig in eine Beziehung mit dem Ex-Junkie Oscar, obwohl ihr ein tragisches Ende vorausgesagt wurde. Während Harry als Ratgeber für andere fungiert, kämpft er selbst mit einem schweren Verlust und merkt erst spät, wie einsam sich seine eigene Frau fühlt.
Entstehungsgeschichte
Der 2007 entstandene Liebesfilm stammt von Regisseur Robert Benton und ist als Drama angelegt. In den Hauptrollen sind Morgan Freeman, Greg Kinnear, Radha Mitchell und Billy Burke zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm und Drama zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Mehrere Paare und ihre Beziehungsverläufe laufen parallel, gebündelt durch die Figur des Professors, der als Beobachter und Kommentator fungiert. Diese Erzählstruktur erlaubt es, verschiedene Facetten der Liebe gegenüberzustellen – die junge, riskante Verbindung von Chloe und Oscar, das Scheitern der Ehe von Bradley, und schließlich Harrys eigene, lange verdrängte Krise. Dass der vermeintliche Experte selbst blind für das Leid seiner Frau ist, verweist auf ein zentrales Motiv des Films: die Kluft zwischen dem Erkennen von Liebe bei anderen und dem eigenen blinden Fleck.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile deutlich mehr als eineinhalb Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser moderaten Resonanz Grundlegendes verändert hätte. Innerhalb des Ensemble-Liebesfilms, der mehrere Beziehungsgeschichten miteinander verzahnt, reiht sich der Titel eher unauffällig ein, getragen von einer Besetzung, die dem Stoff schauspielerisches Gewicht verleiht, ohne dass dies allein die Einordnung als besonders herausragend rechtfertigt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Morgan Freeman als Harry Stevenson
- Greg Kinnear als Bradley Smith
- Radha Mitchell als Diana Croce
- Billy Burke als David Watson
- Selma Blair als Kathryn Smith
- Alexa Davalos als Chloe Barlow
- Toby Hemingway als Oscar
- Stana Katic als Jenny
- Marozsán Erika als Margaret Vekashi
- Jane Alexander als Esther Stevenson
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Verfügbarkeit
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