Wieder allein zu Haus (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Raja Gosnell |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-12-12 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 79.082.515 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (3.368 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vier Industriespione halten ihren Plan für brillant: Beaupre, Alice, Jernigan und Unger stehlen einen streng geheimen Mikrochip aus dem Silicon Valley, der eine für Radar unsichtbare Rakete steuern soll. Um die Sicherheitskontrollen am Flughafen zu passieren, verstecken sie ihn in einem Spielzeugauto.
Von da an läuft nichts nach Plan. Eine Verwechslung an der Gepäckausgabe bringt Mrs. Hess in den Besitz des Autos, und die ältere Dame verschenkt das Spielzeug an den Nachbarsjungen Alex. Der Achtjährige hütet gerade wegen Windpocken das Bett, seine Eltern sind bei der Arbeit, die Geschwister in der Schule — er ist also ganz allein zu Haus. Für die Bande scheint das ein leichtes Spiel: einbrechen, Auto holen. Doch Alex ist für den unliebsamen Besuch gut gerüstet.
Entstehungsgeschichte
Raja Gosnell inszenierte den 1997 herausgekommenen Film, der im Original „Home Alone 3“ heißt. Alex D. Linz, Olek Krupa, Rya Kihlstedt und Lenny Von Dohlen bilden das Ensemble. Kinder ab 6 Jahren dürfen den Film sehen.
Hinter den Kulissen
Komödie und Familienfilm verbinden sich mit Weihnachten als Motiv, und die Geschichte ist strikt symmetrisch angelegt: Vier erwachsene Profis stehen einem einzelnen Kind gegenüber, das über keine Mittel verfügt außer dem eigenen Haus und der eigenen Erfindungsgabe. Das Ungleichgewicht ist die Pointe. Zugleich sorgt die Kette aus Zufällen — Verwechslung, Geschenk, Krankheit — dafür, dass niemand den Chip absichtlich in die Hände bekommt; die Bedrohung findet das Kind, nicht umgekehrt. Der weihnachtliche Rahmen setzt dabei ein Haus als Schauplatz, das sonst für Geborgenheit steht.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben eine Durchschnittsbewertung von 5,3 von 10 — der niedrigste Wert unter den hier üblichen Größenordnungen und ein Hinweis auf eine überwiegend zurückhaltende Aufnahme. 29 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die Familienkomödie mit Weihnachtsbezug, die ihren Reiz aus der Umkehrung der Kräfteverhältnisse zwischen Kind und Erwachsenen bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Alex D. Linz als Alex Pruitt
- Olek Krupa als Peter Beaupre
- Rya Kihlstedt als Alice Ribbons
- Lenny Von Dohlen als Burton Jernigan
- David Thornton als Earl Unger
- Haviland Morris als Karen Pruitt
- Kevin Kilner als Jack Pruitt
- Marian Seldes als Mrs. Hess
- Seth Smith als Stan Pruitt
- Scarlett Johansson als Molly Pruitt
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Verfügbarkeit
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