Scooby-Doo 2 - Die Monster sind los (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Raja Gosnell |
|---|---|
| Genre | Mystery, Abenteuer, Komödie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-03-24 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 80.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 181.466.833 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (2.991 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In Coolsville wird die Mystery Inc., zu der auch Scooby Doo gehört, mit einer Ausstellung im Coolsonian Museum geehrt. Zu den Exponaten zählen ausgerechnet die Kostüme ihrer ärgsten Widersacher. Was als Würdigung beginnt, kippt, als ein Maskierter sich daranmacht, diese Masken selbst zum Leben zu erwecken und für eigene Zwecke einzuspannen. Für Scooby und seine Freunde bedeutet das viel Arbeit, und sie kommt zur denkbar ungünstigsten Zeit: Jeder der vier trägt gerade eine eigene Baustelle mit sich herum. Fred wird von Selbstzweifeln eingeholt, Daphne will sich stärker selbst verwirklichen, Velma möchte endlich ihre weibliche Seite betonen und wirft sich dem seltsamen Museumskurator an den Hals, während eine Reporterin ihrerseits Fred umgarnt.
Entstehungsgeschichte
Das Erscheinungsjahr ist 2004, inszeniert von Raja Gosnell. Die Hauptrollen liegen bei Freddie Prinze Jr., Sarah Michelle Gellar, Matthew Lillard und Linda Cardellini. Ab 6 Jahren freigegeben, ist der Film für ein Publikum gedacht, dem Schrecken zugemutet werden darf, solange er als Spiel erkennbar bleibt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Mystery, Abenteuer und Komödie legt die Bauweise offen: Es gibt ein Rätsel, es gibt eine Verfolgung, und beides wird von Gags getragen, statt sie zu unterbrechen. Bemerkenswert ist, dass die Bedrohung aus dem eigenen Archiv der Gruppe stammt. Die Trophäen früherer Erfolge werden zur Gefahr, und damit steht nicht nur ein Fall zur Debatte, sondern der Ruf der Ermittler selbst. Dazu passt, dass jede der vier Figuren mit einem privaten Zweifel ausgestattet ist. Wer sich neu erfinden will, während die eigene Vergangenheit gegen ihn antritt, liefert Komik und Konflikt aus derselben Quelle.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10. Das ist ein solider, unaufgeregter Wert, der nach oben nichts verspricht und nach unten nichts verschweigt: ein Film, der sein Publikum bedient, ohne darüber hinauszuweisen. Die Stimmenzahl zeigt eine kontinuierliche, nicht überwältigende Beteiligung. 22 Jahre nach dem Erscheinungsjahr liegt der Reiz vor allem in der Zuverlässigkeit der Anlage, in der Mystery ohne Härte und Abenteuer ohne Ernstfall auskommen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Freddie Prinze Jr. als Fred
- Sarah Michelle Gellar als Daphne
- Matthew Lillard als Shaggy
- Linda Cardellini als Velma
- Neil Fanning als Scooby-Doo Voice / Tasmanian Devil (voice)
- Seth Green als Patrick
- Peter Boyle als Old Man Wickles
- Tim Blake Nelson als Jacobo
- Alicia Silverstone als Heather
- Pat O'Brien als Pat O'Brien
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Verfügbarkeit
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