Rya Kihlstedt
Werdegang
Rya Kihlstedt wurde am 23. Juli 1970 in Lancaster, Pennsylvania, geboren und hat schwedische Wurzeln. Sie studierte Theaterwissenschaften am Skidmore College und begann ihre Schauspielkarriere Anfang der 1990er Jahre. Bekannt wurde sie durch die Rolle der Alice Ribbons in „Wieder allein zu Haus" (1997). Weitere Filmauftritte folgten in „Deep Impact" (1998), „Women in Trouble" (2009) und „The Atticus Institute" (2015). Im Fernsehen übernahm sie wiederkehrende Rollen, etwa als Dr. Michelle Ross in „Dexter", als Marilyn Rhodes in „Nashville", als Erica Kravid in „Heroes Reborn" und als Ally Allston in „Superman & Lois". Zu ihren jüngeren Projekten zählen Auftritte in „Obi-Wan Kenobi" (2022) als Vierte Schwester sowie deren Stimme in „Star Wars: Tales of the Empire" (2024). Von 1994 bis 2023 war sie mit dem Schauspieler Gil Bellows verheiratet, das Paar hat zwei Kinder.
Filmografie bei uns
Im Katalog von movietaste.de sind vier Titel mit Rya Kihlstedt als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 1997 bis 2025 ab, also 28 Jahre. Der älteste Titel, „Wieder allein zu Haus", erschien 27 Jahre nach ihrem Geburtsjahr, der jüngste, „Final Destination Bloodlines", liegt 55 Jahre danach. Die vertretenen Genres reichen von Horror und Mystery über Drama und Thriller bis zu TV-Film, Komödie und Familie, was auf eine breite Rollenpalette zwischen Genrekino und leichteren Stoffen hindeutet.
Einordnung
Die vier Titel bewegen sich in unseren Bewertungen zwischen 5,3 und 7,5 von 10, im Schnitt bei 6,4 von 10. Am besten bewertet ist „Nowhere to Be Found" mit 7,5, am schwächsten „Wieder allein zu Haus" mit 5,3. Die Spanne zeigt eine insgesamt solide, aber uneinheitliche Aufnahme der einzelnen Werke, ohne dass sich daraus eine übergreifende Tendenz ableiten lässt.