Wie der Vater, so der Sohn (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rod Daniel |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-10-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 34.377.585 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (155 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In der Villa des angesehenen Chirurgen Dr. Jack Hammond gerät durch eine geheimnisvolle indianische Tinktur alles durcheinander. Eine Verwechslung mit einer Tabasco-Flasche sorgt dafür, dass Vater und Sohn plötzlich die Körper tauschen: Der Geist des Vaters steckt im Körper des jugendlichen Chris, während dessen jugendliche Seele in der Hülle des Vaters landet. Ausgerechnet der Einzige, der ein Gegenmittel kennen könnte, befindet sich auf einer Wüsten-Exkursion und ist nicht erreichbar. So müssen Jack und Chris notgedrungen in den vertauschten Rollen zurechtkommen. Jack brilliert unversehens in der Schule, tut sich aber schwer mit lauten Rockkonzerten, während Chris im Körper seines Vaters kaugummikauend durchs Krankenhaus zieht, mit dessen Kreditkarten einkaufen geht und Orte besucht, die Jugendlichen eigentlich verwehrt bleiben. Die Situation spitzt sich zusehends zu.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 1987 und wurde von Rod Daniel inszeniert. Zur Besetzung gehören Dudley Moore, Kirk Cameron, Margaret Colin und Catherine Hicks. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Fantasy verortet den Film in einer Tradition von Körpertausch-Geschichten, die komische Situationen aus dem Widerspruch zwischen äußerer Erscheinung und innerem Erleben gewinnen. Dass ein Erwachsener plötzlich in schulischen Zusammenhängen agieren muss, während ein Jugendlicher die Verantwortung eines Arztberufs vortäuscht, liefert die Grundspannung, aus der sich die komödiantischen Situationen ergeben. Die Anlage der Geschichte setzt auf klar gegenläufige Lebenswelten – Schule und Klinikalltag, Jugendkultur und Erwachsenenwelt –, die durch den Tausch aufeinanderprallen und für Situationskomik sorgen, ohne dass tiefere dramatische Konflikte im Vordergrund stehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit seiner Entstehung sind inzwischen deutlich mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was ihn als Beispiel für die Körpertausch-Komödien seiner Zeit erscheinen lässt. Innerhalb der Fantasy-Komödie ordnet er sich als leichte, auf Situationskomik ausgelegte Variante des Genres ein, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders herausgehobene Stellung hindeuten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dudley Moore als Dr. Jack Hammond / Chris Hammond
- Kirk Cameron als Chris Hammond / Dr. Jack Hammond
- Margaret Colin als Ginnie Armbruster
- Catherine Hicks als Dr. Amy Larkin
- Patrick O'Neal als Dr. Larry Armbruster
- Sean Astin als Clarence / Trigger
- Camille Cooper als Lori Beaumont
- Micah Grant als Rick Anderson, Lori's Boyfriend
- Bill Morrison als Trigger's Uncle Earl
- Skeeter Vaughan als Medicine Man
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Verfügbarkeit
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