Eine Familie namens Beethoven (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rod Daniel |
|---|---|
| Genre | Familie, Komödie |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-12-14 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 15.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 118.243.066 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (1.083 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Familie Newton hat sich mit ihrem Bernhardiner Beethoven und dessen Tölpeleien halbwegs arrangiert — da kündigt sich bereits das nächste Chaos an. Zum Entsetzen des Familienoberhaupts George verliebt sich das Riesenvieh mit dem klangvollen Komponistennamen in die grazile Hundedame Missy. Das allein wäre noch zu verkraften. Missy bringt allerdings vier kleine Racker mit in die Verbindung, und plötzlich sind die Vierbeiner im Haushalt in der Überzahl. Was als Zuwachs beginnt, verschiebt damit die Machtverhältnisse in der Familie, und George sieht sich vor eine Frage gestellt, die er nicht gewinnen kann.
Entstehungsgeschichte
Rod Daniel übernahm die Regie dieser 1993 erschienenen Produktion. Charles Grodin und Bonnie Hunt bilden das Elternpaar, Nicholle Tom und Christopher Castile ergänzen die Besetzung. Der Film trägt keine Altersbeschränkung und richtet sich damit ausdrücklich an alle Altersgruppen.
Hinter den Kulissen
Familie und Komödie bestimmen den Film, in dieser Reihenfolge — und das trifft die Gewichtung. Die Komik entsteht nicht aus Pointen, sondern aus Größenverhältnissen: ein sehr großer Hund in einem normalen Haus, dazu vier weitere. Die Anlage arbeitet mit einer bewährten Verdopplung. Was im Haushalt bereits als Belastung galt, wird vervielfacht, und die Familie muss sich ein zweites Mal auf dieselbe Störung einstellen. Bemerkenswert ist, dass die Tiere als Figuren mit eigenen Absichten behandelt werden: Die Verliebtheit des Hundes treibt die Handlung an, während die Menschen reagieren. Der Konflikt bleibt dabei durchgehend häuslich, ohne Bedrohung von außen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,6 von 10 Punkten bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich bleibt der Film unter dem Durchschnitt. Solche Werte sind bei Familienkomödien mit eng gefasster Zielgruppe die Regel, weil sie von einem Publikum bewertet werden, das über die eigentliche Adressatengruppe hinausgeht. 33 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Phase, in der Tierkomödien im Familienprogramm einen festen Platz hatten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Charles Grodin als George Newton
- Bonnie Hunt als Alice Newton
- Nicholle Tom als Ryce Newton
- Christopher Castile als Ted Newton
- Sarah Rose Karr als Emily Newton
- Debi Mazar als Regina
- Chris Penn als Floyd
- Chris the Dog als Beethoven
- Ashley Hamilton als Taylor
- Danny Masterson als Seth
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Verfügbarkeit
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