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Why stop now

Why stop now (2012)

⭐ 5,4 · 2012 · Komödie, Drama
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Kurzüberblick

RegiePhil Dorling
GenreKomödie, Drama
Laufzeit88 Minuten
Erscheinungsdatum2012-08-17
AltersfreigabeFSK 12
Einspielergebnis2.400 $
TMDB-Bewertung5,4 (111 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Eli Bloom hat wenig, worauf er sich verlassen kann. In der Schule wird er gemobbt, seine Angebetete Chloe zeigt kein Interesse, und seine Mutter Penny lebt seit Jahren mit einer Drogensucht. Einzig am Klavier findet Eli Halt, und ausgerechnet an dem Tag, an dem er sich für einen Platz an einer renommierten Musikhochschule vorspielen könnte, muss er Penny zu einer Entzugsklinik bringen. Dort wird sie abgewiesen, weil ihr Urintest zu sauber ist. Um aufgenommen zu werden, muss sie erst wieder high sein. Auf der Suche nach Stoff bei ihrem Dealer Sprinkles gerät Eli unerwartet mitten in einen großen Drogendeal hinein, für den er plötzlich als Spanischübersetzer gebraucht wird. Wie sich das für ihn und seine Chance an der Musikhochschule auflöst, bleibt offen.

Entstehungsgeschichte

Regie bei dieser Tragikomödie aus dem Jahr 2012 führte Ron Nyswaner. Die Hauptrollen übernehmen Jesse Eisenberg als Eli, Melissa Leo als seine Mutter Penny sowie Tracy Morgan und Isiah Whitlock Jr. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.

Hinter den Kulissen

Die Kombination aus Komödie und Drama passt zum Stoff: Ein ernstes Thema wie Drogensucht wird über eine chaotische Odyssee erzählt, die durch absurde Zufälle und schräge Nebenfiguren wie den Dealer Sprinkles komödiantische Härten abfedert. Dass ausgerechnet der musikalisch begabte Sohn zum Übersetzer in einem Drogendeal wird, zeigt, wie sehr die Geschichte auf Verstrickung statt auf klare Rollenverteilung setzt. Eli ist zugleich Opfer der Umstände und Handelnder, der versucht, seine Mutter und sich selbst aus der Misere zu manövrieren. Die Besetzung mit Jesse Eisenberg als introvertiertem jungen Mann neben der erfahrenen Melissa Leo und comichaften Nebenfiguren von Tracy Morgan und Isiah Whitlock Jr. deutet auf einen Kontrast zwischen ernsthaftem Kern und überdrehter Umgebung hin.

Einordnung & Wirkung

Mit einer Bewertung von 5,4 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im durchschnittlichen Bereich für Tragikomödien dieser Art. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Wahrnehmung abzeichnet. Im Genreumfeld von Coming-of-Age-Geschichten mit Suchtthematik bleibt er ein eher kleiner, wenig beachteter Beitrag.

Bilder

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Besetzung & Stab

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