Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kasi Lemmons |
|---|---|
| Genre | Musik, Drama |
| Laufzeit | 146 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-12-20 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 50.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 59.806.881 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (539 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Whitney Houston singt schon als Kind mit ihrer Mutter Cissy in der Kirche. Dass aus dieser Leidenschaft ein Beruf werden könnte, kommt ihr von sich aus nie in den Sinn. Der Anstoß kommt von außen: Cissy erkrankt und bittet ihre inzwischen erwachsene Tochter, für sie bei einem Auftritt einzuspringen. Im Publikum sitzt an diesem Abend Clive Davis, Chef einer Plattenfirma. Er erlebt, wie Whitney den Saal mit ihrer Stimme für sich gewinnt, und nimmt sie unter Vertrag.
Von da an folgt Hit auf Hit. Bereits mit ihrem Debütalbum wird sie zum Idol von Millionen. Bei einer Preisverleihung begegnet sie dem R&B-Sänger Bobby Brown, der für seinen unsteten Lebenswandel bekannt ist. Die beiden verlieben sich und heiraten. Wie es weitergeht, bleibt nur angedeutet: Ein Happy End ist es nicht.
Entstehungsgeschichte
Kasi Lemmons inszenierte den Film, der 2022 erschien. Naomi Ackie spielt Whitney Houston, Stanley Tucci ist als Clive Davis zu sehen, Ashton Sanders als Bobby Brown; Tamara Tunie übernimmt die Rolle der Mutter Cissy, und Nafessa Williams vervollständigt die genannte Besetzung. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Musik und Drama, und die Reihenfolge ist Programm: Die Musik ist nicht Begleitung, sondern Gegenstand. Die Geschichte folgt der Anlage eines Aufstiegs, der aus der Kirche über einen Zufall auf die große Bühne führt. Die Figuren um Whitney herum sind so gesetzt, dass jede eine Phase markiert: die Mutter als Ursprung, der Plattenchef als Türöffner, der Ehemann als Wendepunkt.
Ein Film, der den Namen einer Sängerin im Titel trägt, muss Auftritte zeigen, und die Besetzung einer Schauspielerin in der Titelrolle bedeutet, dass die Musiknummern getragen werden müssen, ohne dass das Publikum die Stimme aus dem Titel vergisst.
Einordnung & Wirkung
7,0 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen: eine ordentliche Wertung auf noch schmaler Basis. Vier Jahre nach dem Erscheinen ist der Film jung genug, dass sich das Urteil noch verschieben kann. Im Musikdrama nimmt er den Platz ein, den das Genre für Lebensgeschichten von Sängerinnen bereithält.
Bilder








Besetzung & Stab
- Naomi Ackie als Whitney Houston
- Ashton Sanders als Bobby Brown
- Stanley Tucci als Clive Davis
- Nafessa Williams als Robyn Crawford
- Lance A. Williams als Gerry Griffith
- Tamara Tunie als Cissy Houston
- Clarke Peters als John Houston
- Daniel Washington als Gary Houston
- JaQuan Malik Jones als Michael Houston
- Kris Sidberry als Pat Houston
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Verfügbarkeit
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