Kasi Lemmons
Werdegang
Kasi Lemmons wurde am 24. Februar 1959 geboren. Ihr Regiedebüt gab sie 1997 mit „Eve's Bayou – Im Bann der Lügen". Es folgten „Cavemans Valentine – Tod eines Engels" (2001), „Talk to Me" (2007), „Harriet – Der Weg in die Freiheit" (2019) und „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody" (2022). Vor ihrer Regiekarriere war sie als Schauspielerin tätig, unter anderem in „School Daze" von Spike Lee sowie in „Das Schweigen der Lämmer" und „Candyman".
Filmografie bei uns
Im Katalog ist Kasi Lemmons ausschließlich als Regisseurin vertreten, mit fünf Filmen, keine Serien. Die Titel decken den Zeitraum von 1997 bis 2022 ab, also 25 Jahre, und liegen damit 38 bis 63 Jahre nach ihrem Geburtsjahr. Thematisch überwiegen Drama-Stoffe, ergänzt um Historie, Musik, Mystery und Thriller – eine Bandbreite, die von psychologisch grundierten Erzählungen über historische Stoffe bis zu Musikbiografien reicht.
Einordnung
Die fünf Titel bewegen sich bei uns zwischen 5,9 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 6,7. Am besten bewertet ist „Harriet – Der Weg in die Freiheit" mit 7,3, gefolgt von „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody" mit 7,0 und „Talk to Me" mit 6,8. „Eve's Bayou – Im Bann der Lügen", ihr ältester verzeichneter Film, kommt auf 6,5, während „Cavemans Valentine – Tod eines Engels" mit 5,9 den niedrigsten Wert der fünf Titel aufweist. Insgesamt zeigt sich damit eine relativ gleichmäßige Bewertungsspanne ohne große Ausreißer nach unten, über einen Zeitraum von einem Vierteljahrhundert.