Was uns verbindet (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Carine Tardieu |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 106 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-02-19 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (281 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sandra ist eine Frau in den Fünfzigern, die sich ihr Leben eigenständig eingerichtet hat, ohne sich um gängige Erwartungen zu scheren. Als das junge Paar aus der Nachbarwohnung wegen der Geburt ihres Kindes ins Krankenhaus muss, springt sie zunächst nur widerwillig ein, um sich um den kleinen Elliott zu kümmern. Aus einer kurzfristigen Gefälligkeit wird mehr, als gedacht: Sandra rückt näher an die Familie heran, als sie es je beabsichtigt hatte, und die Betreuung des Kindes entwickelt sich zu einer Bindung, die tiefer reicht als eine bloße Nachbarschaftshilfe.
Entstehungsgeschichte
„Was uns verbindet“ entstand 2025 unter der Regie von Carine Tardieu. In den Hauptrollen sind Pio Marmaï, Valeria Bruni Tedeschi, Vimala Pons und Raphaël Quenard zu sehen. Der Film ist als Drama angelegt und ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangssituation legt den Ton fest: keine große dramatische Zuspitzung, sondern eine leise Verschiebung im Alltag, ausgelöst durch einen Notfall, der eine ungeplante Nähe erzwingt. Dass die Geschichte um eine Frau kreist, die bewusst außerhalb konventioneller Lebensmodelle steht, gibt dem Drama eine eigene Note: Es geht weniger um die junge Familie selbst als um die Frage, was Verantwortung und Zugehörigkeit für jemanden bedeuten, der sich diesen Kategorien lange entzogen hat. Die Besetzung mit vier eng verzahnten Rollen deutet auf ein kammerspielartiges, figurenzentriertes Erzählen hin, das aus alltäglichen Situationen sein Gewicht bezieht statt aus äußerer Handlung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 7,2 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich ein positives, aber noch junges Meinungsbild ab. Da der Film erst 2025 entstanden ist, liegt keinerlei zeitlicher Abstand vor, der eine Einordnung in eine längere Wirkungsgeschichte erlauben würde. Innerhalb des Dramagenres setzt der Titel auf eine unaufgeregte, zwischenmenschliche Erzählweise, die von der Beziehung zweier eigentlich fremder Menschen lebt und damit eher leise als effekthaschend wirkt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pio Marmaï als Alex
- Valeria Bruni Tedeschi als Sandra
- Vimala Pons als Emilia
- Raphaël Quenard als David
- César Botti als Elliot
- Catherine Mouchet als Fanny (la mère de Cécile)
- Marie-Christine Barrault als La mère de Sandra et Marianne
- Mélissa Barbaud als Cécile
- Florence Muller als La sœur d'Emillia
- Nikita Faulon als L'infirmière
Weitere Filme von Carine Tardieu
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.