Warten auf Bojangles (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Régis Roinsard |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 124 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-10-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (369 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Camille und Georges tanzen vor ihrem kleinen Sohn zu ihrem Lieblingslied „Mr. Bojangles“. In dieser Familie gibt es nur Platz für Spaß und Fantasie, für Vergnügen und das Unerwartete. Den Takt gibt dabei die Mutter vor, ein unberechenbares Irrlicht, das niemand wirklich festhalten kann.
Camille zieht Mann und Sohn mit in einen Strudel aus Poesie und Übermut. Die Party soll immer weitergehen, ganz gleich, was geschieht. Der Junge wächst in dieser Welt voller Musik und Verrücktheit auf, doch je länger das Fest andauert, desto deutlicher stellt sich die Frage, was hinter dieser grenzenlosen Lebensfreude steckt. Die Liebe der beiden Eltern zueinander ist so stürmisch wie verrückt, und genau diese Verrücktheit wird zur Herausforderung für die ganze Familie.
Entstehungsgeschichte
Régis Roinsard hat den Film inszeniert, der 2021 erschien. Vor der Kamera stehen Virginie Efira, Romain Duris, Grégory Gadebois und Solan Machado-Graner. Für ein Publikum ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Drama, Komödie und Liebesfilm fließen hier ineinander, und diese Kombination spiegelt die Anlage der Geschichte genau. Auf der Oberfläche herrschen Tanz, Leichtigkeit und Übermut, darunter liegt ein ernster Kern. Die Komödie trägt die ausgelassenen Momente, der Liebesfilm die Leidenschaft des Paares, das Drama die Schatten, die sich hinter dem ständigen Fest abzeichnen.
Bemerkenswert ist die Rolle der Musik. Das Lied, zu dem die Eltern tanzen, gibt dem Film seinen Titel und wird zum Symbol für ein Lebensgefühl, das sich jeder Vernunft verweigert. Dass die Mutter als unberechenbares Irrlicht erscheint, legt nahe, dass ihre Unbeschwertheit nicht nur Freiheit bedeutet. Der Blick auf ein Kind, das in diesem Wirbel aufwächst, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe.
Einordnung & Wirkung
Mit 7,3 von 10 Punkten erhält der Film eine deutlich positive Bewertung. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen, eine überschaubare, aber klar zustimmende Basis.
Fünf Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Titel als Liebesdrama einordnen, das Lebensfreude und Ernst eng miteinander verbindet und sich damit von leichten romantischen Komödien abhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Virginie Efira als Camille
- Romain Duris als Georges
- Grégory Gadebois als Charles
- Solan Machado-Graner als Gary
- Éliza Maillot als Épouse
- Bénédicte Charton als Épouse
- Morgane Lombard als Épouse
- Fabienne Chaudat als Épouse
- Franck Mercadal als Époux
- Lucas Bleger als Époux
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Verfügbarkeit
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