Voyez comme on danse (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michel Blanc |
|---|---|
| Genre | Drama, Komödie |
| Laufzeit | 88 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-10-10 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (151 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Julien fühlt sich von einer diffusen Bedrohung verfolgt, die er nicht greifen kann. Während er sich in seinem Misstrauen verstrickt, erfährt sein Sohn Alex, dass die siebzehnjährige Eva ihm eine wichtige Neuigkeit verschwiegen hat: Er wird Vater. Evas Mutter Véro stellt sich bereits darauf ein, das kommende Kind selbst großziehen zu müssen. Parallel dazu verschwindet Bertrand, der Ehemann von Elizabeth, spurlos, und ihr Zuhause wird von einer eigentümlichen Durchsuchung heimgesucht. Juliens Frau Lucie steht wegen seiner Paranoia kurz vor dem Bruch der Ehe, während seine Geliebte Serena bemerkt, dass er sie belügt – ohne zu ahnen, dass sie ihm mit gleicher Münze heimzahlt. Über allem schwebt die Frage, ob Véros älterer Sohn Loïc als einziger einen klaren Kopf behält, oder ob auch er Teil des allgemeinen Durcheinanders ist. Die Handlung verknüpft mehrere Familien und Beziehungen zu einem Geflecht aus Lügen, Verdacht und Zufällen.
Entstehungsgeschichte
Der französische Film aus dem Jahr 2018 wurde von Michel Blanc inszeniert und verbindet Drama und Komödie miteinander. Zur Besetzung gehören Karin Viard, Carole Bouquet, Charlotte Rampling und Jean-Paul Rouve.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Drama und Komödie deutet auf einen Erzählton hin, der ernste Beziehungsfragen mit einer gewissen Leichtigkeit behandelt. Die Vielzahl an Figuren und ineinandergreifenden Handlungssträngen – Vaterschaft, Ehekrise, Untreue, ein Verschwinden – legt eine Ensemblestruktur nahe, in der keine einzelne Person klar im Zentrum steht, sondern das Zusammenspiel der Beziehungen den Film trägt. Dass mehrere Figuren einander belügen oder täuschen, ohne es zu wissen, verweist auf eine Konstruktion, die auf Verwicklungen und Wahrnehmungsunterschieden aufbaut, wie sie für Beziehungskomödien mit ernsterem Unterton typisch ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,8 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2018 sind mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsgrundlage merklich verbreitert hat, was auf eine begrenzte Wahrnehmung außerhalb des ursprünglichen Publikums schließen lässt. Innerhalb der Kombination aus Drama und Komödie reiht er sich als Beziehungsgeflecht mit mehreren gleichwertigen Figuren ein.
Bilder




Besetzung & Stab
- Karin Viard als Véro
- Carole Bouquet als Lucie
- Charlotte Rampling als Elizabeth
- Jean-Paul Rouve als Julien
- William Lebghil als Alex
- Michel Blanc als Jean-Pierre
- Jacques Dutronc als Bertrand
- Guillaume Labbé als Loïc
- Sara Martins als Serena
- Jeanne Guittet als Eva
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Verfügbarkeit
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