Virtual Revolution (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Guy-Roger Duvert |
|---|---|
| Genre | Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-10-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (113 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paris im Jahr 2047, das den Namen Nuova Parigi trägt: Die Gesellschaft hat sich in drei Gruppen aufgespalten. Die "Verbundenen" leben fast ausschließlich online, die "Lebenden" halten an der physischen Realität fest, und dazwischen stehen die "Hybriden", die sich nie endgültig entschieden haben. Zu ihnen zählt Nash, der im Auftrag eines Technologiekonzerns Attentäter jagt, die Spieler in virtuellen Welten gezielt töten. Der Fall ist für ihn persönlich, denn auch seine Freundin gehörte zu den Opfern. Seine Ermittlungen führen ihn von den Elendsvierteln der Stadt bis in den wohlhabenden Neuen Distrikt und tief in die virtuellen Welten selbst, deren Grenzen zur Realität zunehmend verschwimmen.
Entstehungsgeschichte
Der Science-Fiction-Film entstand 2016 unter der Regie von Guy-Roger Duvert. In den zentralen Rollen sind Mike Dopud, Jane Badler, Jochen Hägele und Maximilien Poullein zu sehen. Die Freigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Konstellation aus Verbundenen, Lebenden und Hybriden liefert dem Film ein klares gesellschaftliches Gerüst, an dem sich die Handlung entlangbewegt: Nash als Figur zwischen den Welten kann beide Seiten der Gesellschaft durchqueren, von den Baracken bis in die reichen Bezirke, und macht damit die soziale Kluft der Zukunftsvision sichtbar. Dass die Gewalt gegen Spieler innerhalb virtueller Welten stattfindet, verknüpft den Thriller-Kern mit der Frage, wie real digitale Erfahrungen für die Betroffenen werden. Die persönliche Verlustgeschichte Nashs gibt der Ermittlerfigur zusätzlich einen emotionalen Antrieb, der über eine reine Auftragsjagd hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren bis unteren Bereich dessen, was das Publikum zu Science-Fiction-Filmen dieser Art zurückmeldet. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile knapp neun Jahre vergangen, in denen sich das Genre um virtuelle Realitäten und digitale Identität durch zahlreiche weitere Beiträge erweitert hat. Innerhalb dieses Feldes reiht sich der Film mit seiner Dreiteilung der Gesellschaft und der Ermittlerfigur zwischen den Welten als ein Beitrag unter vielen ein, ohne dass die vorliegenden Daten eine besondere Stellung belegen.
Bilder




Besetzung & Stab
- Mike Dopud als Nash
- Jane Badler als Dina
- Jochen Hägele als Stilson
- Maximilien Poullein als Morel
- Kaya Blocksage als Camylle
- Petra Silander als Kate
- Nicolas Van Beveren als Jon
- Elie Haddad als Camille
- Emilien De Falco als Swal
- Zoe Corraface als Dalwyn
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Verfügbarkeit
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