Verrückt nach Dir (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nanette Burstein |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-08-27 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 32.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 42.045.846 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (795 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer lauten New Yorker Bar, in der es nach Bier riecht, treffen zwei Menschen aufeinander, die beide gerade nicht wissen, wohin mit sich. Garrett arbeitet unzufrieden als Musikproduzent und ist seit genau einem Tag wieder Single; den Abend wollte er eigentlich mit seinen beiden eigenwilligen besten Freunden Box und Dan verbringen, um seinen Kummer loszuwerden. Erin ist Praktikantin, will Journalistin werden und sucht dringend eine feste Stelle, um endlich ein unabhängiges Leben beginnen zu können. Sie hängt ihrem eigenen Zeitplan hinterher, weil sie zuvor für eine große Liebe alles aufgegeben hatte, die sich am Ende als Fehlschlag erwies. Die beiden mögen einander und stellen fest, dass die Lust aufeinander da ist. Nur ist ihrer Geschichte von vornherein eine Frist gesetzt: Nach sechs Monaten muss Erin zurück nach San Francisco, ins Haus ihrer Schwester.
Entstehungsgeschichte
Nanette Burstein führte bei dem 2010 herausgekommenen Spielfilm Regie. Drew Barrymore und Justin Long spielen das Paar, Charlie Day und Jason Sudeikis geben dem Freundeskreis Kontur. Vier Namen umfasst die Besetzung, entsprechend eng ist die Geschichte um wenige Figuren herum gebaut. Freigegeben ist der Film ab sechs Jahren, was zur Anlage passt: Er lebt von Dialogen und Alltagssituationen.
Hinter den Kulissen
Drei Genres kommen zusammen — Komödie, Drama und Liebesfilm. Diese Mischung verlangt eine doppelte Tonlage: Bar, Freunde und Missgeschicke tragen den komischen Anteil, während die Frage, ob eine Beziehung die Strecke zwischen New York und San Francisco aushält, den ernsten Kern bildet. Bemerkenswert ist, dass der Konflikt nicht zwischen den Figuren liegt, sondern in ihren Lebensplänen. Beide verfolgen berufliche Ziele, die sie an verschiedene Orte binden.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 steht der Film im soliden Mittelfeld, gestützt auf eine Bewertungsbasis im hohen dreistelligen Bereich — überschaubar, aber ausreichend für ein stabiles Bild. 16 Jahre nach dem Erscheinen bleibt er ein Beispiel für die Beziehungskomödie, die ihre Hindernisse nicht aus Intrigen bezieht, sondern aus Entfernung und Berufsalltag.
Bilder








Besetzung & Stab
- Drew Barrymore als Erin Rankin Langford
- Justin Long als Garrett Scully
- Charlie Day als Dan Grant
- Jason Sudeikis als Box Saunders
- Christina Applegate als Corrine Berlin
- Ron Livingston als Will Broderick
- Natalie Morales als Brandy
- Kelli Garner als Brianna Jutsum
- Oliver Jackson-Cohen als Damon
- Jim Gaffigan als Phil Berlin
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Verfügbarkeit
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