Veganer schmecken besser - Erst killen, dann grillen! (2021)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Fabrice Eboué |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2021-09-10 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (541 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit zehn Jahren betreiben Sophie und Vincent eine kleine Metzgerei, doch zuletzt lief es schlecht. Der Ruin steht bevor, und die Ehe hat ebenfalls bessere Tage gesehen. Ganz anders ihre angeblich besten Freunde, deren Metzgereikette floriert: Die beiden prahlen bei jeder Gelegenheit mit ihren Gewinnen und lassen keine Spitze gegen Sophie und Vincent aus.
Als Vincent versehentlich einen radikalen Veganer überfährt, scheint alles verloren. Aus Angst vor einer Verurteilung wegen Mordes kommt ihm spät in der Nacht ein Ausweg: Er ist Metzger, also verwurstet er den Toten. Am nächsten Tag verkauft Sophie, die von nichts weiß, das neue Fleisch, und die Kundschaft ist begeistert. Nun brauchen die beiden dringend Nachschub.
Entstehungsgeschichte
Fabrice Eboué führt bei dem Film von 2021 Regie und spielt selbst mit. Neben ihm sind Marina Foïs, Virginie Hocq und Jean-François Cayrey besetzt. Die Freigabe erst ab 18 Jahren macht deutlich, dass der Horror-Anteil nicht nur angedeutet wird. Der englische Titel lautet „Some Like It Rare“.
Hinter den Kulissen
Komödie und Horror lassen sich auf verschiedene Weise verbinden; hier ist die Komödie das Gerüst und der Horror die Pointe. Die Ausgangslage ist eine gewöhnliche Ehe- und Geschäftskrise mit Bekannten, die es besser haben. Erst der Unfall kippt das Ganze ins Makabre, und die Logik der Geschichte folgt von da an einer einfachen Regel: Was sich verkauft, muss beschafft werden.
Der deutsche Titel benennt das Programm ohne Umschweife. Der Gegensatz zwischen Metzgern und Veganern wird nicht als Debatte geführt, sondern als Eskalation, bei der aus einem Weltanschauungsstreit eine Beschaffungsfrage wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,4 von 10 stützt sich auf einige hundert Stimmen, ein Wert, der eher auf ein geteiltes als auf ein einhelliges Urteil hindeutet. Fünf Jahre nach dem Erscheinen ist der Film noch vergleichsweise jung. Innerhalb der Horrorkomödie besetzt er die Nische der schwarzen Satire, in der die Gewalt weniger erschrecken als entlarven soll.
Bilder








Besetzung & Stab
- Fabrice Eboué als Vincent Pascal
- Marina Foïs als Sophie Pascal
- Virginie Hocq als Stéphanie Brachard
- Jean-François Cayrey als Marc Brachard
- Lisa Do Couto Texeira als Chloé Pascal
- Victor Meutelet als Lucas
- Stéphane Soo Mongo als Gendarme N'Tamack
- Nicolas Lumbreras als Joshua
- Alexia Chardard als Héméra
- Franck Migeon als Camille
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Verfügbarkeit
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