V/H/S/Beyond (2024)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jordan Downey |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2024-09-20 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (324 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alles beginnt mit einer rätselhaften VHS-Kassette. Sie bringt einen Sammler, der von solchen Aufnahmen besessen ist, auf die Spur weiterer verstörender Bänder. Jedes davon hält eine andere Begegnung mit dem Unbekannten fest.
Die Aufnahmen führen in sehr unterschiedliche Richtungen. Es geht um brutale Entführungen durch Außerirdische, um Filmsets, auf denen der Tod lauert, und um abgründige Kreaturen, die ausgerechnet in einer Hundetagesstätte auftauchen. Was der Sammler zu sehen bekommt, fügt sich zu einem Mosaik des Grauens, dessen einzelne Teile jeweils eigene Schrecken bereithalten.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2024 und vereint Beiträge von fünf Regisseurinnen und Regisseuren, zu denen Jordan Downey gehört. Brian Baker, Trevor Dow, Gerry Eng und Sam Gorski zählen zur Besetzung.
Freigegeben ist das Werk erst ab 18 Jahren, die höchste Stufe, was der Härte der geschilderten Begegnungen entspricht.
Hinter den Kulissen
Horror, Science-Fiction und Thriller kommen hier zusammen. Die Science-Fiction zeigt sich vor allem in den Entführungen durch Außerirdische, der Horror in Kreaturen und tödlichen Ereignissen, der Thriller in der Spurensuche des Sammlers, der die einzelnen Bänder verbindet.
Die Form ist das Entscheidende: Der Film setzt auf Found Footage, also auf Aufnahmen, die scheinbar zufällig gefunden wurden. Die Kassette als Medium ist damit nicht nur Requisite, sondern der Rahmen, der alles zusammenhält. Jede Aufnahme bildet eine eigene Episode, und der Sammler fungiert als Klammer.
Diese episodische Anlage erlaubt starke Wechsel in Ton und Schauplatz. Ein Filmset und eine Hundetagesstätte könnten kaum weiter voneinander entfernt liegen, und gerade dieser Kontrast gehört zum Reiz eines Sammelwerks, in dem mehrere Handschriften nebeneinander stehen.
Einordnung & Wirkung
Eine Bewertung von 6,6 von 10 ordnet den Film im oberen Mittelfeld ein. Die Zahl der Stimmen liegt bei einigen hundert, was für einen so jungen Titel eine noch begrenzte Grundlage darstellt.
Erst zwei Jahre ist der Film alt, sein Bild beim Publikum kann sich also noch verändern. Innerhalb des Horrorgenres steht er für die Tradition der Episodenfilme, die mehrere kurze Geschichten unter einem gemeinsamen Rahmen bündeln. Im Bereich des Found-Footage-Horrors verbindet er diese Form mit Motiven der Science-Fiction und richtet sich an ein erwachsenes Publikum, das harte und ungewöhnliche Schauergeschichten sucht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brian Baker als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Trevor Dow als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Gerry Eng als Reed Farrington (segment "Abduction/Adduction")
- Sam Gorski als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Mitch Horowitz als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Niko Pueringer als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Wren Weichman als Self (segment "Abduction/Adduction")
- Thom Hallum als Broome (segment "Stork")
- James C. Burns als Aubert (segment "Stork")
- Jolene Andersen als Bennet (segment "Stork")
Weitere Filme von Jordan Downey
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.