Und wenn wir alle zusammenziehen? (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stéphane Robelin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-01-18 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Einspielergebnis | 7.211.180 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (111 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fünf Freunde, die sich seit Jahrzehnten kennen, stehen vor denselben Fragen, die jeder von ihnen für sich zu lösen versucht: erste Krankheiten, nachlassendes Erinnerungsvermögen, Ärger mit Versicherungen und Enkelkindern, dazu die Frage, wie viel Selbständigkeit noch bleibt. Claude gilt als unverbesserlicher Charmeur, Annie hat sich ins bürgerliche Leben eingerichtet, während ihr Mann Jean politisch engagiert bleibt, und Jeanne, die Feministin, lebt an der Seite des genussfreudigen Albert. Aus der gemeinsamen Ratlosigkeit entsteht eine pragmatische Idee: ein Haus, in das alle fünf ziehen, auch um den eigenen Kindern zu zeigen, dass man die Kontrolle über das eigene Leben nicht abgibt. Für den Alltag in dieser ungewöhnlichen Wohngemeinschaft engagiert Jeanne den jungen Studenten Dirk, der mit ins Haus von Annie und Jean einzieht und so zwischen die Generationen gerät.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt von 2012, Regie führte Stéphane Robelin. Zu sehen sind Guy Bedos, Geraldine Chaplin, Pierre Richard und Jane Fonda. Die Altersfreigabe liegt bei 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Drama passt zum Ansatz, das Älterwerden nicht als reines Rührstück, sondern mit Alltagsreibung und Situationskomik zu erzählen. Dass die Geschichte fünf gleichberechtigte Figuren mit je eigenem Temperament nebeneinanderstellt, deutet auf ein Ensemblestück hin, das aus dem Kontrast dieser Charaktere lebt statt aus einer einzelnen Hauptfigur. Die Idee, einen jungen Studenten in den Haushalt zu holen, schafft zusätzlich eine Generationenspannung, die die Perspektive der Älteren an einer Außensicht spiegelt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Titel im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Resonanz ablesen ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind inzwischen mehr als zwölf Jahre vergangen, der Film bleibt damit ein Beispiel für Tragikomödien, die das Thema Alter über eine Ensemblebesetzung erfahrener Darsteller angehen, statt es an einer einzelnen Figur zu verhandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Guy Bedos als Jean Colin
- Geraldine Chaplin als Annie Colin
- Pierre Richard als Albert
- Jane Fonda als Jeanne
- Claude Rich als Claude Blanchard
- Daniel Brühl als Dirk
- Gwendoline Hamon als Sabine
- Bernard Malaka als Bernard
- Camino Texeira als Maria
- Shemss Audat als Soraya
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Verfügbarkeit
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