Monsieur Pierre geht online (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Stéphane Robelin |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Drama, Komödie |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-02-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.358.085 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (213 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Pierre ist Witwer und hat sein Haus zwei Jahre lang nicht verlassen. Erst durch Alex, den seine Tochter engagiert hat, um ihm den Umgang mit dem Computer beizubringen, entdeckt er die Möglichkeiten des Internets. Auf einer Dating-Seite lernt er die junge Flora63 kennen, die sich von seiner romantischen Art angezogen fühlt und ein erstes Treffen vorschlägt. Pierre blüht auf und verliebt sich – nur hat er auf seinem Profil nicht sein eigenes Foto verwendet, sondern das von Alex. Nun muss er den jungen Mann davon überzeugen, an seiner Stelle zu dem Date zu erscheinen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2017 unter der Regie von Stéphane Robelin. In den Hauptrollen sind Pierre Richard, Yaniss Lespert, Fanny Valette und Stéphane Bissot zu sehen. Die Altersfreigabe liegt bei 12 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Liebesfilm, Drama und Komödie deutet auf eine Geschichte hin, die zwischen leichtem Ton und ernsteren Untertönen wechselt: Einsamkeit im Alter und der Wunsch nach neuer Nähe treffen auf eine Verwechslungskomödie rund um Identität und Online-Dating. Dass ein älterer Mann mit einer fremden Fotografie auftritt, verweist auf ein klassisches Verwechslungsmotiv, das hier mit der digitalen Gegenwart verbunden wird. Die Besetzung mit einem erfahrenen Darsteller in der Hauptrolle und einem jüngeren Gegenpart legt nahe, dass der Generationenunterschied zwischen Pierre und Alex zentral für die Erzählung ist, ebenso wie die Frage, wie stark äußere Erscheinung und echte Zuneigung auseinanderfallen können.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Ergebnis, das für einen kleineren Genrebeitrag ohne große Publikumsresonanz spricht. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Stimmenzahl auf ein breites Fundament ausgeweitet hätte. Innerhalb der Schnittmenge aus Liebeskomödie und Alltagsdrama bleibt er ein Titel für ein Publikum, das sich für leise, generationenübergreifende Geschichten interessiert, ohne auf große Genrekonventionen zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Pierre Richard als Pierre Stein
- Yaniss Lespert als Alex
- Fanny Valette als Flora
- Stéphane Bissot als Sylvie
- Stéphanie Crayencour als Juliette
- Gustave Kervern als Bernard
- Macha Méril als Marie
- Anna Bederke als Madeleine
- Philippe Chaine als Producer
- Arthur Defays als Simon
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Verfügbarkeit
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