Un métier sérieux (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Thomas Lilti |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-09-13 |
| Budget | 8.200.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.452.861 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (279 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Benjamin steckt in der Promotion fest, ohne Stipendium und mit Eltern im Nacken, die auf ein geregeltes Einkommen drängen. Aus finanzieller Not heraus nimmt er eine Stelle als Vertretungslehrer an einer Mittelschule an, ohne jede pädagogische Ausbildung oder Erfahrung. Was zunächst wie ein Übergangsjob wirkt, entpuppt sich als Konfrontation mit einem Schulsystem, das spürbar unter Druck steht. Erst der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz widriger Bedingungen für ihre Arbeit einsetzen, verändert langsam Benjamins Blick auf den Beruf.
Entstehungsgeschichte
„Un métier sérieux“ entstand 2023 unter der Regie von Thomas Lilti. Der Film ist als Komödie mit dramatischen Untertönen angelegt. In den Hauptrollen sind Vincent Lacoste, François Cluzet, Louise Bourgoin und Adèle Exarchopoulos zu sehen. Weitere Produktionsangaben liegen hier nicht vor.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Drama passt zu einem Stoff, der einen jungen, unvorbereiteten Protagonisten in ein Umfeld wirft, das ernste gesellschaftliche Fragen aufwirft, ohne dabei auf leichte Töne zu verzichten. Die Ausgangslage, ein Doktorand ohne finanzielle Absicherung, der notgedrungen in ein völlig fremdes Berufsfeld wechselt, eröffnet Raum für komische Situationen aus Überforderung und Fremdheit, während die Schilderung eines Bildungssystems unter Druck dem Ganzen eine ernstere Note gibt. Die Besetzung mit erfahrenen wie jüngeren Darstellern deutet darauf hin, dass sowohl das Kollegium als auch die Hauptfigur erzählerisches Gewicht bekommen, das Lehrerzimmer also als eigener kleiner Kosmos angelegt ist, in dem sich unterschiedliche Haltungen zum Beruf spiegeln.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, was für eine tragikomische Milieustudie ohne große Zuspitzung nicht ungewöhnlich ist. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 sind erst wenige Jahre vergangen, eine breitere Einordnung lässt sich anhand der vorliegenden Zahlen kaum vornehmen. Innerhalb der Kombination aus Komödie und Drama reiht sich der Titel in eine Reihe von Werken ein, die berufliche Realität mit persönlicher Orientierungslosigkeit verknüpfen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Lacoste als Benjamin
- François Cluzet als Pierre
- Louise Bourgoin als Sandrine
- Adèle Exarchopoulos als Meriem
- William Lebghil als Fouad
- Lucie Zhang als Sophie
- Bouli Lanners als Benjamin's Father
- Léo Chalié als Alix
- Théo Navarro-Mussy als Sofiane
- Hubert Myon als The Deputy Principal
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Verfügbarkeit
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