Two Worlds - Zwischen den Welten (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Cohen |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-11-21 |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (131 Stimmen) |
Worum es geht
Rémy Bassano führt ein unauffälliges Leben in Paris: Er restauriert Kunstwerke, ist verheiratet und Vater zweier Kinder. Doch an einem einzigen Tag bricht alles zusammen – sein Atelier steht unter Wasser, er verliert seine Arbeit, und seine Frau Lucile eröffnet ihm, dass sie ihn für einen anderen verlässt. Auf der Suche nach Trost bei seiner Familie widerfährt ihm etwas, das seinen Alltag endgültig sprengt: Mitten beim Kaffeeservieren wird er buchstäblich in den Boden gesogen und in eine andere Welt gezogen. Dort, im Dorf Bégamini, wartet eine unterdrückte Gemeinschaft seit Langem auf einen Retter, der sie vom Tyrannen Zotan befreien soll – und die Dorfbewohner erkennen in dem verwirrten Pariser genau diesen Erlöser. Aus dem gescheiterten Kunstrestaurator wird so unfreiwillig der Hoffnungsträger einer fremden Welt.
Entstehungsgeschichte
„Two Worlds – Zwischen den Welten“ entstand 2007 unter der Regie von Daniel Cohen. In den Hauptrollen sind Florence Loiret Caille, Benoît Poelvoorde, Natacha Lindinger und Michel Duchaussoy zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Fantasy ergibt hier eine Geschichte, die den Alltagsfrust eines gescheiterten Ehemanns mit dem Klischee des auserwählten Helden kontrastiert. Das Motiv der Zeitreise dient weniger der Erklärung fremder Epochen als vielmehr dazu, zwei völlig unterschiedliche Wirklichkeiten – das banale Paris und das mythisch aufgeladene Bégamini – aufeinanderprallen zu lassen. Dass ein unscheinbarer Restaurator plötzlich als Retter einer unterdrückten Gemeinschaft auftreten soll, liefert den komödiantischen Kern: Die Erwartungen der Dorfbewohner treffen auf einen Mann, der selbst gerade seine eigene Existenz nicht im Griff hat. Die Anlage der Geschichte lebt von diesem Bruch zwischen Heldenrolle und Alltagsfigur.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2007 sind mittlerweile deutlich mehr als eineinhalb Jahrzehnte vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung offenbar viel verändert hätte. Innerhalb der Komödien-Fantasy-Mischung mit Zeitreise-Motiv bleibt der Titel ein eher kleiner, wenig diskutierter Vertreter seiner Kategorie.
Bilder



Besetzung & Stab
- Florence Loiret Caille als Omi
- Benoît Poelvoorde als Rémy Bassano
- Natacha Lindinger als Lucile
- Michel Duchaussoy als Mutr Van Kimé
- Catherine Mouchet als The librarian
- Daniel Cohen als Rimé Kiel
- Pascal Elso als Serge Vitali
- Arly Jover als Delphine
- Augustin Legrand als Kerté / Zotan
- Mathias Mlekuz als Bali
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Verfügbarkeit
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