Kochen ist Chefsache (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Cohen |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-03-07 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 306.724 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (651 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Alexandre Lagarde ist Frankreichs berühmtester Sternekoch, doch seine Lage ist unsicherer, als sein Ruf vermuten lässt. Weil sein Gourmet-Restaurant zu einer Finanzgruppe gehört, hat er sich nach dem neuen Boss Stanislas Matter zu richten, der eine Umstrukturierung verlangt und ein neues Menü fordert, das die Kritiker des Fachmagazins Guide überzeugen soll. In dieser Lage läuft ihm Jacky Bonnot über den Weg: jung, hitzköpfig, ein Liebhaber der experimentellen Küche, bisher aber auf wenig stilvolle Bistros angewiesen. Die finanzielle Situation zwingt beide, zunächst kleine Kochaufträge anzunehmen, von denen sie mehr übernehmen, als sich einhalten lässt. Die Auffassungen über kulinarische Feinheiten gehen auseinander, die Emotionen kochen gelegentlich hoch, doch beide arbeiten hart daran, sich gegen ihre ärgsten Widersacher durchzusetzen.
Entstehungsgeschichte
Daniel Cohen führte Regie; erschienen ist der Film 2012. Michaël Youn und Jean Reno bilden das ungleiche Paar im Zentrum, Raphaëlle Agogué und Julien Boisselier ergänzen die Besetzung. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist ohne Altersgrenze freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Konstruktion ist entsprechend klar: zwei Köche, zwei Generationen, zwei Vorstellungen davon, was gutes Essen ist. Der Ältere hat den Ruf und verliert die Freiheit, der Jüngere hat die Ideen und keine Bühne. Aus dieser Verteilung ergibt sich fast von selbst, worauf die Geschichte hinausläuft. Der eigentliche Gegner ist dabei nicht die Konkurrenz am Herd, sondern die Finanzlogik, die ein Restaurant wie eine Bilanzposition behandelt. Kochen wird so zum Feld, auf dem eine allgemeinere Auseinandersetzung ausgetragen wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10 bei einer Basis von einigen hundert Stimmen weist den Film als solide Unterhaltung aus. Vierzehn Jahre nach dem Erscheinen steht er für eine Spielart der französischen Komödie, die aus einem Berufsmilieu heraus erzählt und ihre Konflikte an konkreter Arbeit festmacht.
Bilder






Besetzung & Stab
- Michaël Youn als Jacky Bonnot
- Jean Reno als Alexandre Lagarde
- Raphaëlle Agogué als Béatrice
- Julien Boisselier als Stanislas Matter
- Salomé Stévenin als Amandine
- Serge Larivière als Titi
- Issa Doumbia als Moussa
- Bun-hay Mean als Chang
- Pierre Vernier als Paul Matter
- Santiago Segura als Juan
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Verfügbarkeit
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