Tödlicher Anruf (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Valette |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-01-04 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 45.847.751 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,4 (817 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Beth Raymond erlebt, wie vier Menschen aus ihrem näheren Umkreis Anrufe erhalten, in denen ihnen der Zeitpunkt ihres eigenen Todes mitgeteilt wird. Jeder dieser Anrufe wird kurz nach dem Todeszeitpunkt der zuletzt Verstorbenen von deren Handy aus getätigt. Danach sterben die Angerufenen zur angegebenen Zeit. Beth wendet sich an die Polizei, wo man sie größtenteils für verwirrt hält. Nur der Ermittler Jack Andrews glaubt ihr; seine Schwester war die Zweite in dieser Reihe. Gemeinsam gehen die beiden den Hintergründen nach und stoßen auf eine Krankenpflegerin mit zwei Töchtern, bei der alles begann. Bei der Durchsuchung ihres Hauses ergibt sich ein erster Hinweis darauf, dass die Mutter ihrer jüngeren Tochter offenbar Verletzungen zufügte, um Aufmerksamkeit zu erhalten.
Entstehungsgeschichte
Eric Valette hat den 2008 erschienenen Film inszeniert, der im englischen Sprachraum „One Missed Call“ heißt. Shannyn Sossamon, Edward Burns, Ana Claudia Talancón und Ray Wise sind besetzt. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Mystery und Thriller, und die Anlage nutzt alle drei. Der Horror liegt in einer Regel, die niemand verhandeln kann: Der Anruf nennt eine Uhrzeit, und die Uhrzeit trifft ein. Diese Ankündigung erzeugt eine besondere Form von Spannung, weil die Bedrohung nicht überrascht, sondern angekündigt ist und dennoch nicht abgewendet werden kann. Der Mystery-Anteil steckt in der Rückwärtsbewegung der Ermittlung, die von den Todesfällen zu ihrem Ursprung führt. Dass ein Alltagsgegenstand die Kette weitergibt, verschiebt das Unheimliche in eine vertraute Umgebung — es braucht keinen besonderen Ort, damit etwas geschieht. Der Stoff berührt zudem Gewalt in einer Familie und bleibt darin ernst.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,4 von 10 aus einigen hundert Stimmen fällt die Bewertung unterdurchschnittlich aus, ein Bereich, in dem sich viele Genrefilme dieser Machart wiederfinden. 18 Jahre nach 2008 wirkt vor allem die Technik der Handlung als Zeitmarke, während die Grundidee der angekündigten Frist unabhängig davon funktioniert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Shannyn Sossamon als Beth Raymond
- Edward Burns als Jack Andrews
- Ana Claudia Talancón als Taylor Anthony
- Ray Wise als Ted Summers
- Azura Skye als Leann Cole
- Johnny Lewis als Brian Sousa
- Meagan Good als Shelley Baum
- Jason Beghe als Ray Purvis
- Rhoda Griffis als Marie Layton
- Ariel Winter als Ellie Layton
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Verfügbarkeit
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