Tinker Bell (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bradley Raymond |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie, Abenteuer, Fantasy |
| Laufzeit | 78 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-09-11 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 48.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 9.208.064 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.628 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tinker Bell entsteht aus dem ersten Lachen eines Babys und kommt nach Pixie Hollow, wo die Feen leben.
Dort bekommt jede Fee ein Talent zugewiesen. Ihres lautet: Tinkerfee — sie repariert und baut Dinge. Damit ist sie unzufrieden. Sie versucht, andere Fähigkeiten zu erlernen, und scheitert an jeder einzelnen. Bis sich zeigt, wozu ihr eigenes Talent taugt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Bradley Raymond, das Drehbuch schrieb Jeffrey M. Howard. Das Projekt hatte eine lange Entwicklung hinter sich — es entstanden zwei Dutzend Drehbuchfassungen unter mehreren Regisseuren.
Produziert wurde der Film von den Disneytoon Studios; animiert wurde er von Prana Studios in Indien am Computer. Das Budget betrug 50 Millionen Dollar. Massive Überschreitungen führten zu Wechseln in der Leitung.
Mae Whitman spricht Tinker Bell; ursprünglich war Brittany Murphy dafür vorgesehen. Lucy Liu spricht Silvermist, Raven-Symoné die Iridessa, Kristin Chenoweth die Rosetta, America Ferrera die Fawn, Jane Horrocks die Fairy Mary, Jesse McCartney den Terence, Jeff Bennett den Clank, Rob Paulsen den Bobble, Pamela Adlon die Vidia und Anjelica Huston die Queen Clarion; Loreena McKennitt spricht die Erzählerin.
Die Musik stammt von Joel McNeely, eingespielt vom Hollywood Studio Symphony mit 88 Musikern und unter Mitwirkung der keltischen Geigerin Máiréad Nesbitt.
Der Film erschien am 28. Oktober 2008 auf DVD und Blu-ray; zuvor lief er vom 19. September bis zum 2. Oktober 2008 im El Capitan Theatre.
Hinter den Kulissen
Der Kern der Geschichte ist eine Frage der Selbsteinschätzung. Tinker Bell hält ihr Talent für minderwertig, weil es praktisch ist, und der Film widerspricht ihr, indem er zeigt, was Handwerk vermag.
Die Produktionsgeschichte mit zwei Dutzend Drehbuchfassungen, wechselnden Regisseuren und Budgetüberschreitungen deutet darauf hin, wie lange der richtige Zugriff gesucht wurde. Animiert wurde am Ende von Prana Studios in Indien.
Auch die Titelrolle wechselte: Vorgesehen war zunächst Brittany Murphy, gesprochen hat sie Mae Whitman.
Ursprünglich für Herbst 2007 geplant, erschien der Film ein Jahr später.
Einordnung & Wirkung
Auf DVD verkaufte sich der Film 3.347.686 Mal und brachte 52.201.882 Dollar ein; allein am ersten Verkaufstag gingen in Nordamerika 668.000 Exemplare über die Ladentheke.
Rotten Tomatoes weist 90 Prozent aus — allerdings auf Grundlage von nur zehn Kritiken, mit einem Durchschnitt von 6,5 von 10.
Fünf Fortsetzungen folgten: „Tinker Bell and the Lost Treasure" 2009, „Tinker Bell and the Great Fairy Rescue" 2010, „Pixie Hollow Games" 2011, „Secret of the Wings" 2012 und „The Pirate Fairy" 2014; 2015 kam „Tinker Bell and the Legend of the NeverBeast" hinzu.
Aus einem Film, dessen Herstellung schwierig war, wurde damit eine der beständigsten Reihen des Studios für den Heimmarkt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Mae Whitman als Tinker Bell (voice)
- Kristin Chenoweth als Rosetta (voice)
- Raven-Symoné als Iridessa (voice)
- Lucy Liu als Silvermist (voice)
- America Ferrera als Fawn (voice)
- Jane Horrocks als Fairy Mary (voice)
- Jesse McCartney als Terence (voice)
- Rob Paulsen als Bobble (voice)
- Jeff Bennett als Clank (voice)
- Pamela Adlon als Vidia (voice)
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