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Tina - What's Love Got to Do with It

Tina - What's Love Got to Do with It (1993)

⭐ 7,1 · 1993 · Drama, Musik, Historie
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Kurzüberblick

RegieBrian Gibson
GenreDrama, Musik, Historie
Laufzeit113 Minuten
Erscheinungsdatum1993-06-09
AltersfreigabeFSK 12
Budget15.000.000 $
Einspielergebnis39.100.000 $
TMDB-Bewertung7,1 (384 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Die junge Anna Mae Bullock macht unter dem Namen Tina an der Seite ihres Mannes Ike Turner Karriere als Sängerin. Ihr Name wird bekannter, ihr Talent tritt immer deutlicher hervor.

Ihre wachsende Beliebtheit und die ersten Solo-Hits wecken jedoch Ikes Eifersucht. Der unbeherrschte Mann beansprucht für sich, das eigentliche musikalische Genie in dieser Beziehung zu sein, und reagiert mit zunehmender Härte. Tina findet sich in einer Ehe wieder, in der ein despotischer Mann den Ton angibt. Ihre Versuche, sich zu befreien, vereitelt Ike immer wieder, und die Verzweiflung treibt sie bis zu einem Suizidversuch. Ob und wie Tina schließlich einen Ausweg findet, soll hier nicht vorweggenommen werden.

Entstehungsgeschichte

Brian Gibson inszenierte das Drama im Jahr 1993. Angela Bassett, Laurence Fishburne, Vanessa Bell Calloway und Jenifer Lewis gehören zur Besetzung. Die Geschichte ist auf ein Paar zugeschnitten, dessen Beziehung den gesamten Film trägt,. Das Publikum sollte mindestens 12 Jahre alt sein.

Hinter den Kulissen

Drama, Musik und Historie verbinden sich hier zu einer Lebensgeschichte. Die Musik liefert den Rahmen der Karriere, der historische Anteil ergibt sich aus dem Weg einer Sängerin über Jahre hinweg, und das Drama liegt in der Ehe, die diesen Weg überschattet.

Der Film behandelt Unterdrückung in der Ehe, Abhängigkeit und seelische Not, Themen, die eine nüchterne und ernsthafte Darstellung erfordern. Er erzählt vom Erfolg einer Künstlerin, der untrennbar mit dem Leiden in ihrer Beziehung verknüpft ist. Die Eifersucht des Mannes auf ihre Popularität bildet den zentralen Konflikt: Anerkennung für sie bedeutet in seinen Augen einen Verlust für ihn. Zugleich ist es die Geschichte einer Frau, die sich aus einer zerstörerischen Bindung lösen will und ihre eigene Stimme sucht.

Einordnung & Wirkung

Die Durchschnittsbewertung von 7,1 von 10 zeigt eine klar positive Aufnahme. Einige hundert Stimmen bilden dafür die Grundlage, eine überschaubare, aber aussagekräftige Basis. Seit dem Erscheinen sind 33 Jahre vergangen, und die Themen des Films, Unterdrückung in der Partnerschaft und die Selbstbehauptung einer Frau, haben an Dringlichkeit nichts verloren.

Innerhalb des Musikdramas nimmt der Titel eine besondere Stellung ein, weil er den Aufstieg auf der Bühne nicht vom privaten Leid trennt.

Bilder

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Besetzung & Stab

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