Timecop (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Hyams |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction, Action |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-09-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 128.953.581 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (1.386 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine winzige Veränderung genügt, und die Zukunft ist Geschichte — als Warnung ist der Satz eindeutig, ernst nimmt ihn nicht jeder. Ein mächtiger und ehrgeiziger Politiker greift auf die streng geheime Zeitreise-Technik zu, um seine eigene Vergangenheit zurechtzurücken und sich den Weg ins Weiße Haus freizuräumen. Dagegen steht Max Walker, Elite-Polizist der staatlichen Time Enforcement Commission, dessen Auftrag genau darin besteht, solche Eingriffe zu verhindern. Nur ist er selbst nicht unangreifbar: Der lange zurückliegende Mord an seiner Frau wäre mit denselben Mitteln ungeschehen zu machen, und die Versuchung, es zu tun, wächst mit jedem Sprung.
Entstehungsgeschichte
Peter Hyams führte bei diesem Film von 1994 die Regie. Die Hauptrolle liegt bei Jean-Claude Van Damme, an seiner Seite spielen Mia Sara, Ron Silver und Bruce McGill. Die Freigabe ab 16 Jahren passt zu einer Anlage, in der körperlich ausgetragene Auseinandersetzungen einen festen Platz haben: Der Film beschreibt seine Hauptfigur als sympathisch und zugleich als jemanden, der im Ernstfall schlägt, tritt, sticht und schießt und dabei jede erreichbare Waffe benutzt.
Hinter den Kulissen
Thriller, Science-Fiction und Action treffen hier zusammen, und ein einziges Motiv — Zeitreise — erklärt, wie das zusammenpasst. Die Zeitreise liefert das Ermittlungsprinzip: Ein Verbrechen wird nicht nachträglich aufgeklärt, sondern an seinem Entstehungspunkt verhindert. Sie liefert zugleich den moralischen Kern, weil dieselbe Technik, die der Polizist bewacht, ihm die Rückkehr zu seiner Frau verspricht. Der Gegner ist entsprechend kein Krimineller im üblichen Sinn, sondern ein Politiker, der Macht über die eigene Biografie sucht.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,0 von 10 aus über tausend Stimmen markiert solides Mittelfeld ohne Ausschläge nach oben oder unten. Seit dem Erscheinungsjahr sind 32 Jahre vergangen — die dort geschilderte Zukunft ist inzwischen selbst ein Zeitdokument. Im Actionkino steht der Titel für die Verbindung von Nahkampf und Science-Fiction-Prämisse: eine Erzählung, die ihre Sprünge durch die Zeit nicht als Grübelei anlegt, sondern als Gelegenheit für Verfolgung und Zugriff. Die Stimmenzahl weist auf ein Publikum hin, das sich in überschaubarer Größe, aber einhellig äußert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean-Claude Van Damme als Max Walker
- Mia Sara als Melissa Walker
- Ron Silver als Senator Aaron McComb
- Bruce McGill als Commander Eugene Matuzak
- Gloria Reuben als Fielding
- Scott Bellis als Ricky
- Jason Schombing als Atwood
- Scott Lawrence als Spota
- Kenneth Welsh als Utley
- Brent Woolsey als Shotgun
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Verfügbarkeit
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