Things We Lost in the Fire (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Susanne Bier |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-09-26 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 16.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.849.142 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (401 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach einer schrecklichen Tragödie versuchen zwei Menschen, ihrem Leben wieder eine Form zu geben. Audrey Burke verliert ihren Ehemann durch einen willkürlichen Gewaltakt. Von einem Augenblick auf den anderen steht sie vor einem Leben, das sie so nie geplant hatte.
In dieser Lage entsteht eine Verbindung, mit der kaum jemand gerechnet hätte. Jerry Sunborne war der beste Jugendfreund ihres verstorbenen Mannes. Er ist schwer heroinabhängig und hat durch seine Sucht alles zerstört, was ihm einmal wichtig war. Ausgerechnet dieser Mann wird für Audrey zu einer Stütze. Sie stellt fest, dass Jerry der einzige Mensch ist, der ihr helfen kann, den Verlust zu überstehen. Und für Jerry stellt sich damit die Frage, ob er aus dieser Aufgabe die Kraft schöpfen kann, sich seinen eigenen Problemen zu stellen.
Entstehungsgeschichte
Susanne Bier inszenierte das Drama, das 2007 erschien. Halle Berry spielt die trauernde Witwe Audrey Burke, Benicio del Toro den suchtkranken Jerry Sunborne. Ergänzt wird die Besetzung durch David Duchovny und Alison Lohman. Die Freigabe ab 12 Jahren trägt dem ernsten Stoff Rechnung, der Gewalt und Abhängigkeit berührt.
Hinter den Kulissen
Der Film bleibt ganz beim Drama und verzichtet auf jede Beimischung anderer Genres. Das passt zu einer Geschichte, deren Spannung nicht aus äußeren Ereignissen entsteht, sondern aus einer Beziehung, die unter schwierigen Bedingungen wächst. Die Gewalttat, die Audreys Mann das Leben kostet, steht am Anfang; alles Weitere handelt von den Folgen.
Die Anlage lebt von einer ungewöhnlichen Konstellation. Zwei Menschen, die in ganz unterschiedlicher Weise versehrt sind, werden durch denselben Toten miteinander verbunden. Audreys Verlust ist plötzlich über sie gekommen, Jerrys Zerstörung hat sich über lange Zeit aufgebaut. Dass gerade der Mann, dessen Leben am stärksten aus den Fugen geraten ist, zur Stütze wird, verschiebt die üblichen Rollen von Helfer und Hilfsbedürftigem.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,6 von 10 beruht auf einigen hundert Stimmen und zeigt eine überwiegend wohlwollende Aufnahme. Seit dem Erscheinen sind 19 Jahre vergangen. Im Feld der Trauerdramen gehört der Film zu jenen Arbeiten, die Verlust und Sucht nebeneinanderstellen und beides ohne einfache Lösung behandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Halle Berry als Audrey Burke
- Benicio del Toro als Jerry Sunborne
- David Duchovny als Steven Burke
- Alison Lohman als Kelly
- Omar Benson Miller als Neal
- John Carroll Lynch als Howard Glassman
- Alexis Llewellyn als Harper Burke
- Micah Berry als Dory Burke
- Sarah Dubrovsky als Spring
- Liam James als Cousin Dave
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Verfügbarkeit
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