Them - Spiel oder stirb (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Xavier Palud |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 78 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-07-19 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 2.727.971 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (624 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Clémentine unterrichtet die einheimische Jugend in Rumänien in französischer Sprache. Ihr Mann Lucas pflegt in den verwinkelten Nischen der gemeinsamen Jugendstilvilla draußen vor der Stadt die hohe Kunst des Computerspiels. Ein Idyll, das genau einen Abend lang hält.
Nach einem Stromausfall dringen Unbekannte in das Haus ein und eröffnen die Jagd auf dessen Bewohner. Sehen können die beiden ihre Gegner nicht, sie können sie nur ahnen: seltsame Laute in der Nacht, Kratzen, Schritte, ein Rütteln an der Tür. Telefon und Strom sind tot. Das alte Haus, eben noch Zuhause, wirkt plötzlich riesig, düster und bedrohlich, und die vertrauten Gänge und Zimmer werden dem Paar fremd, während etwas näher kommt.
Entstehungsgeschichte
Xavier Palud führte bei diesem 2006 erschienenen Film Regie. Genannt sind Olivia Bonamy, Michaël Cohen, Adriana Mocca und Maria Roman. Ab 16 Jahren ist der Titel freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror und Thriller teilen sich hier die Arbeit auf eine Weise, die sich aus der Ausgangslage ableiten lässt. Der Thriller stellt die Bedrohung als konkret und körperlich dar — es sind Menschen, die eindringen —, der Horror sorgt dafür, dass man sie nicht zu sehen bekommt. Was fehlt, wirkt stärker als was gezeigt wird.
Auffällig ist die Sparsamkeit der Mittel. Ein Haus, ein Paar, Dunkelheit und Geräusche: Die Geschichte kommt fast ohne Erklärung aus und setzt stattdessen auf Wahrnehmung. Der Stromausfall ist dabei mehr als ein Auslöser, er nimmt der Wohnung ihre Ordnung. Dass Lucas seine Abende mit Computerspielen verbringt, während draußen ein reales Spiel beginnt, ist ein Kontrast, den die Anlage von selbst herstellt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 liegt im Mittelfeld, die Bewertungsbasis bleibt schmal. Ein Titel also, der sein Publikum vor allem im Genre gefunden hat.
Zwei Jahrzehnte später, 20 Jahre nach dem Erscheinungsjahr, steht der Film für eine Spielart des Horrors, die auf Reduktion setzt: wenig Personal, ein Schauplatz, kaum Erklärung. Eine Form, die weniger altert als aufwendige Schauwerte.
Bilder






Besetzung & Stab
- Olivia Bonamy als Clémentine
- Michaël Cohen als Lucas
- Adriana Mocca als Ileana
- Maria Roman als Sanda
- Camelia Maxim als Maria
- Alexandru Boghiu als L'enfant
- Emanuel Stefanuc als Adolescent n°1
- Horia Ioan als Adolescent n°2
- Stefan Cornic als Adolescent n°3
- George Iulian als Adolescent n°4
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Verfügbarkeit
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