The Trip (2011)
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| Regie | Michael Winterbottom |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 107 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-04-24 |
| Einspielergebnis | 951.179 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (330 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Steve Coogan steht eine kulinarische Woche bevor. Im Auftrag einer Zeitung soll er eine Reihe von Spitzenrestaurants im englischen Lake District und in den Yorkshire Dales besuchen und bewerten. Eigentlich wollte seine Freundin ihn begleiten, doch sie sagt im letzten Moment ab.
Zögernd lädt Steve deshalb Rob Brydon ein, der jederzeit verfügbar scheint. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg. Zwischen den Gängen der gehobenen Küche treiben sich die Freunde mit endlosen Diskussionen gegenseitig in den Wahnsinn. Doch neben allen Sticheleien sprechen sie auch über das, was im Leben wirklich zählt, über die wichtigsten Zutaten für ein glückliches Leben: Familie und Freundschaft.
Entstehungsgeschichte
Unter der Regie von Michael Winterbottom entstand der Film 2011. Steve Coogan und Rob Brydon stehen im Zentrum, dazu kommen Claire Keelan und Margo Stilley. Dass die beiden Hauptfiguren dieselben Namen tragen wie ihre Darsteller, verleiht der Anlage einen besonderen Reiz: Die Grenze zwischen Rolle und Person verschwimmt bewusst.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama liegen hier eng beieinander, und die Geschichte zeigt, warum. Die Reise zweier Freunde, die sich mit ihren Diskussionen gegenseitig auf die Nerven gehen, liefert die komischen Momente. Die Gespräche über Familie, Freundschaft und Glück geben dem Film eine nachdenkliche Seite. Beide Ebenen sind nicht voneinander getrennt, sondern entstehen aus denselben Gesprächen.
Die Erzählform ist die einer Reise, allerdings ohne großes äußeres Abenteuer. Das Ziel ist kein Schatz und keine Rettung, sondern eine Reihe von Restaurantbesuchen. Dadurch verlagert sich das Gewicht fast vollständig auf die Dialoge und die Beziehung zwischen den beiden Männern. Die Landschaften des Lake District und der Yorkshire Dales bilden den Rahmen, das eigentliche Geschehen spielt sich jedoch am Tisch und zwischen den Stationen ab. Dass Steve seinen Begleiter nur zögernd einlädt, gibt der Freundschaft von Beginn an eine ironische Note.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 Punkten liegt die Bewertung im oberen Mittelfeld, die Basis sind einige hundert Stimmen. 15 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als ruhige, dialoggetriebene Komödie einordnen, die auf äußere Dramatik verzichtet und ihre Wirkung aus dem Wortwitz und den leisen Zwischentönen einer Freundschaft bezieht.
Bilder





Besetzung & Stab
- Steve Coogan als Steve Coogan
- Rob Brydon als Rob Brydon
- Claire Keelan als Emma
- Margo Stilley als Mischa
- Paul Popplewell als Paul
- Rebecca Johnson als Sally
- Dolya Gavanski als Magda
- Kerry Shale als Steve's US Agent
- Bernard Gallagher als Steve's Dad
- Marta Barrio als Yolanda
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Verfügbarkeit
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