The Toxic Avenger (2025)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Macon Blair |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 102 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2025-08-28 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 3.328.938 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (441 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Winston Gooze ist Hausmeister in einer Fabrik, ein ganz gewöhnlicher Mann, zermürbt von erschöpfenden Schichten und übersehen von einer Gesellschaft, die keinen Blick für ihn hat. Sein Leben verläuft unauffällig, bis ihn eines Nachts ein Unfall aus der Bahn wirft. Giftige Substanzen durchdringen seinen Körper, zerfressen sein Fleisch, entstellen ihn und verwandeln ihn in etwas Monströses, das sich zugleich als unzerstörbar erweist.
Aus dieser Katastrophe geht der Toxic Avenger hervor, ein Antiheld von abstoßendem Äußeren und übermenschlicher Kraft. Hinter Muskeln und Narben brodelt ein Verlangen nach Vergeltung. Als skrupellose Großunternehmer seinen Sohn bedrohen, bleibt Toxie keine Wahl mehr: Er entfesselt seine verseuchte Wut in einer Welt, die von Fäulnis, Korruption und Gier geprägt ist und in der Gerechtigkeit kein menschliches Gesicht mehr trägt.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Macon Blair, der Film stammt aus dem Jahr 2025. Der englische Titel lautet „The Toxic Avenger Unrated“. Hierzulande ist der Film erst ab 18 Jahren freigegeben, eine Einstufung, die zu den drastischen Verwandlungsbildern der Handlung passt.
Zur Besetzung gehören Peter Dinklage, Jacob Tremblay, Taylour Paige und Julia Davis. Mit Winston und seinem Sohn stehen zwei Figuren unterschiedlicher Generationen im Zentrum, dazu kommen die skrupellosen Großunternehmer als Gegenspieler. Die Geschichte ist damit auf ein Vater-Sohn-Verhältnis und einen klaren Konflikt mit der Macht des Geldes zugeschnitten.
Hinter den Kulissen
Action, Komödie und Science Fiction bilden eine Kombination, die auf Übertreibung angelegt ist. Die Verwandlung durch toxische Stoffe liefert das fantastische Element, die Rachegeschichte den Antrieb für Kampfszenen, und die Komödie sorgt dafür, dass das Grelle nicht ganz ernst genommen werden muss.
Die Bezeichnung Superheld trifft die Figur nur zum Teil. Toxie ist kein strahlender Retter, sondern ein entstellter Außenseiter, dessen Kräfte aus einem Unglück stammen. Die Geschichte spielt damit das bekannte Muster der Heldwerdung durch, verlegt es aber in ein Milieu aus Fabrikarbeit und Ausbeutung.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,9 von 10 fällt die durchschnittliche Bewertung verhalten aus, gestützt auf eine noch überschaubare Zahl von einigen hundert Stimmen. Das Publikum zeigt sich damit gespalten, was bei einer so bewusst grellen Genremischung nicht überrascht.
Da der Film erst 1 Jahr alt ist, dürfte sich das Bild noch verschieben. Im Feld der Superheldengeschichten besetzt er die Nische des derben, nicht jugendfreien Antihelden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Dinklage als Winston / Toxie, the Hero
- Jacob Tremblay als Wade, the Kid
- Taylour Paige als J.J. Doherty, the Wild Card
- Julia Davis als Kissy Sturnevan, his Associate
- Jonny Coyne als Thad Barkabus, the Big Boss
- Elijah Wood als Fritz Garbinger, his Creepy Brother
- Kevin Bacon als Bob Garbinger, the Villain
- David Yow als Guthrie Stockins, the Wise Hobo
- Sarah Niles als Mayor Togar
- Shaun Dooley als Mel Ferd, the Crusading Reporter
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Verfügbarkeit
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